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Vorbild, Austausch, Konkurrenz.

Höfe und Residenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung

Modell der Wiener Hofburg im 15. Jahrhundert

mit Unterstützung der:




11. Symposium der Residenzen-Kommission

 

veranstaltet in Zusammenarbeit mit der

Historischen Kommission und der Kommission für Kunstgeschichte der

Österreichischen Akademie der Wissenschaften

 

 

Aufruf zur Anmeldung und Themenabriss

 

 

Vorbild, Austausch, Konkurrenz

Höfe und Residenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung

 

Wien, 20.-24. September 2008

 

Die „Société des Princes“, von Lucien Bély unlängst so benannt (Bély, La sociéte des princes), muß natürlich auch nach unten schauen und sich von Aufsteigern und solchen, die es werden wollen, und allen Untertanen geziemend unterscheiden. Fast mehr noch aber ist sie gehalten, den Blick auf die Standesgenossen zu werfen, mit denen gleicher Rang zu halten ist, von denen man sich aber auch absetzen möchte, indem man anders ist, zugleich aber auch überlegen. Wer aber setzt die Standards, wenn nicht die übergeordnete Instanz, der wiederum man selbst sich angleichen möchte?

Diesem ungemein kulturproduktiven und ausgabeträchtigen Verhalten gilt die Aufmerk-samkeit des nächsten Symposium der Residenzen-Kommission, nicht zufällig an einem solchen übergeordneten „Vorort“ abgehalten, im kaiserlichen Wien. Mit besonderer Freude sei hier vermerkt, daß gleich zwei Kommissionen der Österreichischen Schwesterakademie nicht nur zur Mitarbeit bereit sind, sondern schon längst in allen materiellen und lokalen Dingen Vorsorge getroffen haben. Den Obleuten der Historischen Kommission und der Kommission für Kunstgeschichte, den Professoren Arnold Suppan und Artur Rosenauer und ihren Mitarbeitern, Dr. Jan Paul Niederkorn und Dr. Herbert Karner, sei schon jetzt für Rat und Tat vielmals gedankt.

Doch zurück zum Thema. Auszugehen ist von der Frage, was diese Fürsten und Höfe von-einander wissen und wie sie voneinander wissen konnten, auch davon, daß auf diesem Gebiet wie auf anderen im Laufe der Zeit Zunahme und Veränderung zu verzeichnen sind. Darum steht am Anfang:

 

Das Wissen vom Anderen: Information und Informationsbeschaffung

 

Darunter kann unterschieden werden zwischen okkasioneller und systematischer Information, wobei der Begegnung durch eigene Anschauung besondere Aufmerksamkeit zu widmen ist:

 

1.1. Okkasionelle Information:

Hierher gehören Informationsreisen von Fachleuten, Künstlern und Technikern aller Art, die direkt zur Inspektion vor Ort gesandt werden, um in Kenntnis möglicher Vorbilder oder durch Import des betreffenden Fachmanns die Residenz neu zu gestalten. Dafür gibt es durchaus Beispiele aus der Zeit um 1400 in Frankreich und den Niederlanden (vgl. Müller, Werkmeister Spiskin), aber sicherlich auch anderswo, in Italien früher, im Reich später (Troescher, Kunst- und Künstlerwanderungen; Warnke, Hofkünstler; Arnoux/Monnet [Hg.], Le technicien).

Stets unterwegs waren die „Fahrenden“: Musiker, Narren, Herolde, auch Boten, die selbstverständlich berichteten, ja ausgefragt wurden. Die Herolde hatten sogar ausdrücklich die Aufgabe, Taten zu registrieren, Mut und Feigheit zu benennen, Zeremonien zu beob-achten, und Lob und Tadel auszusprechen (Melville, Zum Heroldswesen; Hiltmann, Zwischen Heroldsamt und Adel; Paravicini/Schnerb [Hg.], Le héraut d’armes). Sie reisten ebensoviel, ja mehr noch als die Edelleute auf Heidenkampf, Pilgerfahrt, Hofesreise oder Universitätsbesuch. Diese schreiben dann oder lassen verfassen Reiseberichte, die mehr oder minder ausführlich auf den Empfang eingehen, der ihn an den Höfen zuteil wurde und auf die bemerkenswerten Dinge, die sie unterwegs gesehen haben. Der Grand Tour (Babel/ Paravicini [Hg.], Grand Tour; Paravicini [Hg.], Europäische Reiseberichte; Wettlaufer, Art. „Reise- und Gesandtschaftsberichte“) war stets ein Mittel der kulturellen Selbstver-gewisserung der Europäer und ein Weg der Ausbreitung kultureller Standards. Gleiches leisteten die vielfach bezeugten Erziehungsaufenthalte junger Edelleute und Fürstensöhne an fremden Höfen. Doch auch erwachsene Fürsten reisten und ließen aufzeichnen, was sie sahen, darunter mit Vorliebe Residenzen (Marsch [Hg.], Die Reisebilder Pfalzgraf Ott-heinrichs). Der französische König begab sich im 14. und 15. Jahrhundert so gut wie nie außer Landes, der englische Monarch tat dies selten. Ganz anders die deutschen Könige und Fürsten, die zumindest nach Italien zogen. Karl IV. kam mit seinem Sohn Wenzel sogar nach Paris, wo er seine Kindheit verbracht hatte. Sigmund ritt ebenfalls dorthin und zog weiter nach Spanien und England; Ludwig II. Herzog von Schlesien-Brieg, einer von seinen Begleitern, sandte aus Saint-Denis einen Steinmetzen nach Liegnitz, um der dortigen Burg schöne Turmhelme aufsetzen zu lassen (Paravicini, Schlesien); Pfalzgraf Ludwig III. be-sorgte 1420 in Paris Handschriften für seine Bibliothek in Heidelberg und Ludwig von Bayern, der Bruder der französischen Königin, nahm völlig überdimensionierte Vor-stellungen von Herrschaft und Herrschaftsrepräsentation mit nach Hause, wovon heute noch das Liebfrauenmünster in Ingolstadt und das ihm mit anderen Juwelen verpfändete „Goldene Rößl“ in Altötting zeugen (Brandel [Hg.], Liebfrauenmünster; Baumstark [Hg.], Kat. Das goldene Rößl; Paravicini, Deutscher Adel; Taburet-Delahaye [Hg.], Kat. Paris 1400).

 

1.2. Information durch Begegnung

Die rangbedingte Exogamie führte weiterhin dazu, daß fremd geheiratet wurde, zuweilen geradezu befremdlich (Byzanz, Kiev, Masowien, Dänemark), so daß mit der jeweiligen Braut und ihrer Entourage stets neue Elemente an den jeweiligen Hof kamen (Spiess, Brautfahrt und Ehe; Zeilinger, Die Uracher Hochzeit). Das mußte Folgen zeitigen, vielleicht geringere als vermutet, denn Machtergreifung durch Fremde wurde von den Einheimischen in der Regel verhindert. Überaus häufig waren Verwandten­besuche unterschiedlicher Grade, bei welcher Gelegenheit man sich gegenseitig besichtigte. Höchster Aufwand war zu treiben, wenn Fürsten am dritten Ort zusammenkamen, auf Hoftagen, Fürstentagen, Reichstagen und auf Konzilien (Spiess, Rangdenken), wobei der Hoftag zusätzlich den Königshof in den Blick rückte. Gerade auf solchen hochzeremoniellen Treffen wurden Rang gehalten und Verhalten eingeübt, Solidarität und Distanz demonstriert (Spiess, Rangdenken; Fouquet/Seggern/ Zeilinger [Hg.], Höfische Feste; Müller, Théâtre de la préséance).

 

1.3. Systematische Information

Wenn die Gelegenheiten eine gewisse Dichte erreichen, wird aus okkasionellen Nachrichten systematische Information. Gesandte und ihre Berichte, zumal solche ständiger Legationen und italienischer Verfasser, hatten damals für den Empfänger hohen Wert und haben ihn heute für den Historiker (Wettlaufer, Art. „Reise- und Gesandtschaftsberichte“; Bély [Hg.], L’invention de la diplomatie; Negociar en la Edad Media; Guerra y Diplomacia en la Europa Occidental). Ab einem gewissen Zeitpunkt, der früher oder später im 15. Jahrhundert zu suchen ist, gehen die Höfe von der passiven zur aktiven Information über. Hofordnungen und Festbeschreibungen werden in mehrfach ausgefertigten Handschriften festgehalten und an befreundete Höfe versandt (Bojcov, Art. „Höfische Feste und ihr Schrifttum: Ordnungen, Berichte, Korrespondenzen“; Widder, Art. „Hofordnungen“). So sandte der burgundische Hofmeister Olivier de la Marche im Jahre 1474 auf Verlangen Eduards IV. seine Be-schreibung der Hofhaltung Herzog Karls des Kühnen nach England, wo sie wohl einige Spuren in der neuen Hoforganisation hinterlassen hat; es gibt dort aber auch Exemplare tatsächlicher Hofordnungen Karls. Ihre größte Wirkung scheint jedoch die Neuauflage vom Jahre 1500 entfaltet zu haben, und zwar auf der iberischen Halbinsel (Paravicini, The Court; Ders., La cour). Seit Beginn des 16. Jahrhunderts kommen Drucke hinzu. Tafelwerke mit Ansichten dokumentieren Ephemeres, zu den Prozessionsdarstellungen tritt diejenige von Gebäuden und Gärten. Handschriften und Drucke zirkulieren und verbreiten, nun schon fast unabhängig von persönlichen Beziehungen, Vorbilder und neue Selbstverständlichkeiten (Watanabe-O’Kelly/Simon, Festivals and ceremonies; Rahn, Festbeschreibungen).

 

2. Was man haben muß und was man entbehren kann

 

Um diese Selbstverständlichkeiten muß es uns gehen. Seit wann sind welche nachweisbar, und für welchen Stand? Was unterscheidet einen Fürsten von einem Edelfreien (und einen Edelfreie von einem Ritterbürtigen)? (Spiess, Rangdenken). Dies läßt sich beobachten, wenn ein Graf zum Reichsfürsten erhoben wird, was seit dem 14. Jahrhundert häufiger vorkam. Die vier Hofämter scheinen unerläßlich gewesen zu sein (Rösener, Hofämter). Es gilt aber die Entwicklung höfischer Standards weiterzuverfolgen, zu beobachten, wie die Differenzie-rungen in Rang und äußeren Zeichen, Titeln, Anreden zunehmen, wobei den Kurfürsten noch einmal ein besonderer Status einzuräumen ist – jedenfalls war dies ihr Wunsch (Stollberg-Rilinger, Hofreisejournal). Die Standards müssen notwendigerweise im Laufe der Zeit immer aufwendiger und detaillierter geworden sein – oder gibt es da nicht schon Macht-politiker, für die nur Leistung und gekaufte Abhängigkeit zählten und die deshalb im Alltag auf jeglichen Aufwand verzichten konnten? (Ludwig XI.: Paravicini, Schlichtheit; Lassalmonie, Le cas de Louis XI). Haben sie etwa Schule gemacht? Und wenn die Kon-flikte überhand nahmen, wer richtete oder richtete es aus?

 

3. Austausch zwischen Freund und Feind

 

Was im römischen Reich der Spätantike selbstverständlich war als integrative Form der Herr-scherbeziehung, nämlich daß man (fiktiv) miteinander verwandt war und sich deshalb je nach Alter als Vater, Vetter oder Oheim anredete, wird im Mittelalter fortgesetzt (Dölger, Familie der Könige; Werner, Naissance; Nolte, Avunculat). Ob Freund oder Feind, der ranggleiche Verkehr wird zunächst gewahrt. Hier hinein gehört der (fast) nie abbrechende Gabentausch mit seinen Geschenkketten (Ottomeyer/Völkel [Hg.], Kat. Öffentliche Tafel; Paravicini, Tiere; Hirschbiegel, Étrennes), denn Kostbarkeiten jeder Art, ob lebendig oder unbeseelt, Hund, Pferd, Falke, wilde Tiere, Einhorn, Straußenei oder Kokosnuß wurden gerne weiter-gegeben und gewannen dem Schenker Ansehen ebenso wie dem Beschenkten. Genauso wichtig wäre es aber auch festzustellen, was nicht weiterverschenkt wurde: z.B. die päpst-liche Goldene Rose, wenn man sie denn erhalten hatte. Es wird der Symbolwert gewesen sein, der den Unterschied machte, abgesehen vom Münzwert der Edelmetalle.

Auch der ständige Briefverkehr oder die littera de statu als europäische Einrichtung gehört hierher. Besonders eng waren natürlich die Kommunikationskreise aufgrund von Bündnis, Freundschaft und Verwandtschaft, wie am Beispiel der Hohenzollern und Gonzaga unlängst untersucht (Nolte, Familie, Hof und Herrschaft; Herold, Brief-, Boten- und Gesandtschaftswesen; Severidt, Familie; Fuchs, Barbara Gonzaga und Eberhard im Bart). Desto wichtiger wird es sein zu beobachten, wie sich der Abbruch von Beziehungen aus-wirkte, und wie deren Wiederaufnahme gestaltet wurde.

Gute Fachleute waren immer selten, kein Wunder, daß es zur Abwerbung in Konkurrenz, aber auch zur Überlassung unter Freunden kam. Burgenbauspezialisten, Waffenfachleute, Kanoniere, Architekten, Musiker, Maler, Ärzte, Gelehrte, Literaten, Juristen: all diese waren bei ent­sprechender Qualität hoch begehrt, und gaben ihr Wissen dem weiter, der es bezahlen konnte (Arnoux/Monnet [Hg.], Le technicien). So begegnet man einem Befestigungs- und Wasserbauspezialisten aus Werden an der Ruhr im Dienst der Carrara zu Padua (Lohrmann, Konrad Gruter von Werden).

Oft wird man die Anregung von Außen nur erahnen können. Aber Hofordnungstexte wan-derten von Herrscher zu Herrscher, vielleicht auch nur von Verwaltung zu Verwaltung (siehe z.B. Kägler, Stellung der Frau, S. 14, Anm. 10: München und Wien). Neuorganisation und Neubau im Licht von Freundschaft, Nachahmung und Konkurrenz werden sich besser belegen lassen, wenn die nötigen Hofordnungseditionen und Korrespondenzen erst einmal vorliegen. Verwunderlich wäre ein intensiver Austausch nicht. Vielleicht gibt es da ganze Textfamilien, den Stadtrechten vergleichbar. Noch heute legt, wer Umorganisation plant, gern die Hand auf Vorgänger und Parallelen. Wenn wir aber im Laufe der Jahrhunderte die Dinge klarer sehen und immer mehr erfahren können, bleibt jedoch stets zu fragen, ob das Verhalten sich geändert hat oder lediglich die Schreibfreude.

 

4. Welche Vorbilder?

 

Italien, Wien oder Paris/Versailles? Das ist die Frage. Jeroen Duindam ist ihr schon nach-gegangen, im hellen Lichte der frühneuzeitlichen Überlieferung (Duindam, Vienna and Versailles). Auch über Dresden und Florenz wissen wir seit dem 16. Jahrhundert manches (Marx, Elbflorenz; Watanabe-O’Kelly, Court Culture in Dresden). Wie aber war es einer-seits in der Zeit zuvor, andererseits in anderen Gegenden und auf kleinerem Niveau? Peter Moraw, von dem die Idee zum hier verfolgten Thema stammt, schrieb eindringlich von den europäischen Entwicklungsunterschieden und von dem allmählich sich einstellenden, nie abgeschlossenen Ausgleich (Moraw, Entwicklungsunterschiede). Sicherlich sind Zivili-sationsstufen mit den Flüssen Rhein, Weser Elbe, Oder, Weichsel zu bezeichnen, oder mit Loire, Seine, Donau und Main. Die großen Gebirge, Alpen, Pyrenäen, Karpathen mögen andere Schwellen darstellen. Kulturelle Phasenverschiebungen von den Zentren hin zur Peripherie sind zu beobachten. Grundsätzlich sind politische Interessen und kulturelle Geo-graphie miteinander in Beziehung zu setzen. Kultur konnte springen.

Dabei muß bewußt bleiben, daß es sich selten um einfache Kopien handelt. Anver-wandlungen sind die Regel, Rückwirkungen sind zu erwarten (Werner/Zimmermann [Hg.], De la comparaison; Espagne, Les transferts culturels; Rückert [Bearb.], Antonia Visconti; Rückert u.a. [Hg.], Kulturtransfer im Spätmittelalter). Dabei muß jeder Hof den Ausgleich zwischen stabilisierender oder auch rangerhöhender Übernahme und Identität stiftender Eigenheit anstreben, denn jeder will zwar die Anforderungen erfüllen, aber doch unver-wechselbar bleiben. Dies kann zur schroffen Ablehnung gewisser fremder Mode-erscheinungen führen (denn Mode will man selber kreieren) und sogar zur Rückkehr zu hergebrachter oder zu traditionell erklärter Kleidung, so zeitweilig in Polen und in Rußland. Einerseits gibt es die Attraktion und Ablehnung des vertraut Fremden im europäischen Rahmen, anderseits die Adoption des radikal Fremden, das maurisch-sarazenisch aus Asien und Afrika kommt. Oswald von Wolkenstein oder Bertrandon de la Broquière kommen im Türkengewand daher.

Es gilt also, lieber Leser, den Hof, den man kennt, auf Querverbindungen zu befragen und in Hierarchien einzubauen. Die Welt der Höfe ist eine vielgestalte Landschaft, deren Höhen und Tiefen, und innere Bezüge wir erkunden wollen. Wie gesagt in Wien, wenn alles gut geht sogar in der Hofburg. Der Ablauf wird dem bewährten Vorbild folgen: Ankunft am Samstag (20. September), Werkstatt mit Nachwuchsforschern wie schon in Gottorf am Nachmittag, Begrüßung, Festvortrag und Empfang Abends. Am Sonntag (21.) Exkursion ins Wiener Umland, die Fahrtroute steht schon weitgehend fest. Stationen werden voraussichtlich sein das „Neugebäude“ in Wien und „Schloßhof“ und, knapp jenseits der böhmischen Grenze, die liechtensteinischen Schlösser Valtice/Felsberg und Lednice/Eisgrub. Am Montag (22.) und Dienstag (23.) folgen die Arbeitssitzungen, am Dienstagabend dann, an Stelle des sonst üblichen gemeinsamen Abschlußessens, vielleicht ein Botschaftsempfang in Wien. Und am Mittwoch (24.) geht es wieder heim.

 

So seien denn Jung und Alt zur Mitarbeit an diesem Symposium aufgerufen. Die besonders jungen können wieder mit einer begrenzten Zahl von Reisestipendien rechnen und sind ein-geladen, ihre Promotionsprojekte in der Werkstatt vorzustellen. Die Fortgeschrittenen mögen sich vom Thema und von der Stätte dazu verführen lassen, uns wie ihre Kadetten ein

 

 

Thesenpapier

bis zum

1. September 2007

 

einzureichen, und zwar bei der

 

Arbeitsstelle Kiel der Residenzen-Kommission der

Akademie der Wissenschaften in Göttingen

c/o Historisches Seminar der Christian-Albrechts Universität zu Kiel

z.Hd. Dr. Jörg Wettlaufer

Olshausenstraße 40

D-24098 Kiel

Tel./AB: 0431-880-2296

Fax.: 0431-880-1484

E-Mail: resikom@email.uni-kiel.de

 

 

Über die Auswahl wird dann am 1. Oktober 2007 entschieden, wenn die Residenzen-Kommission sich zu ihrer Jahressitzung trifft.

 

Hier noch ein wenig Literatur, und nun: nur Mut!

 

Paris, am 16. Mai 2007                                                                                      Werner Paravicini

 

 


Literatur

Ausgewählt von

Jan Hirschbiegel, Werner Paravicini und Jörg Wettlaufer

 

Arnoux, M., Monnet, P. (Hg.): Le technicien dans la cité en Europe occidentale, 1250-1650, Rom 2004 (Collection de l’École Française de Rome, 325).

Auge, O., Spiess, K.-H.: Art. „Hof und Herrscher“, in: Höfe und Residenzen im spätmittel-alterlichen Reich. Bilder und Begriffe, hg. von W. Paravicini, bearb. von J. Hirschbiegel und J. Wettlaufer, Teilbd. 1: Begriffe. Teilbd. 2: Bilder, Ostfildern 2005 (Residenzenforschung, 15, II,1-2), hier Teilbd. 1: Begriffe, S. 3-15, bes. S. 10ff.

Babel, R., Paravicini, W. (Hg.): Grand Tour. Adliges Reisen und europäische Kultur vom 14. bis zum 18. Jahrhundert, Ostfildern 2005 (Beihefte der Francia, 60).

Baumstark, R. (Hg.): Das goldene Rößl. Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400. Ausstellung des Bayerischen Nationalmuseums München, 3. März bis 20. April 1995, München 1995.

Bély, L.: La société des princes, XVIe-XVIIIe siècle, Paris 1999.

Bély, L. (Hg.): L’invention de la diplomatie. Moyen Âge – Temps modernes, Paris 1998.

Bojcov, M.: Art. „Höfische Feste und ihr Schrifttum: Ordnungen, Berichte, Korrespondenzen“, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Hof und Schrift, hg. von W. Paravicini, bearb. von J. Hirschbiegel und J. Wettlaufer, Ostfildern 2008 (Residenzenforschung, 15, III) (im Druck).

Brandel, L. (Hg.): Liebfrauenmünster Ingolstadt, Regensburg 2007.

Dmitrieva, M., Lambrecht, K. (Hg.): Krakau, Prag und Wien. Funktionen von Metropolen im frühmodernen Staat, Stuttgart 2000 (Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa, 10).

Dölger, F.: Die „Familie der Könige“ im Mittelalter, in: Historisches Jahrbuch 60 (1940) S. 397-420.

Dopsch, H.: Hof und höfisches Leben im Mittelalter. Vorlesung von Prof. Dr. Heinz Dopsch am 17. Oktober 2001 im Rahmen der Ringvorlesung „Der Hof als kultureller Raum im Mittelalter“ – http://www.sbg.ac.at/ger/samson/samsonarchiv/dopsch2001.pdf .

Duindam, J.:  Vienna and Versailles: The Courts of Europe's Dynastic Rivals, 1550-1780, New York 2003 (New Studies in European History).

Edelmayer, F.: Art. „Gesandtschaftsberichte in der Frühen Neuzeit“, in: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert): Ein exemplarisches Handbuch, hg. von J. Pau-ser, M. Scheutz, und Th. Winkelbauer, Wien 2004 (Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Ergänzungsband 44), S. 849-859.

Espagne, M.: Les transferts culturels franco-allemands, Paris 1999.

Fouquet, G., Seggern, H. von, Zeilinger, G. (Hg.): Höfische Feste im Spätmittelalter, Kiel 2003 (Mitteilungen der Residenzen-Kommission. Sonderheft 6).

Fuchs, F.: Barbara Gonzaga und Eberhard im Bart – der württembergische Hof im Spiegel mantuanischer Gesandtschaftsberichte, in: Europäische Perspektiven im Geschichtsunter-richt, hg. von H. Beilner, Neuried 2003 (Regensburger Beiträge zur Geschichtslehrer-fortbildung, 2), S. 44-57.

Guerra y Diplomacia en la Europa Occidental 1280-1480. XXXI Semana de Estudios Medievales, Estella, 19-23 de julio 2004, Pamplona 2006.

Herold, J.: Untersuchungen zum fürstlichen Brief-, Boten- und Gesandtschaftswesen im Spätmittelalter am Beispiel der transalpinen Korrespondenz der Markgrafen von Mantua mit deutschen Reichsfürsten und dem dänischen Königshaus (in Vorbereitung).

Hirschbiegel, J.: Étrennes. Untersuchungen zum höfischen Geschenkverkehr im spät-mittelalterlichen Frankreich der Zeit König Karls VI. (1380-1422), München 2003 (Pariser Historische Studien, 60).

Hiltmann, Th.: Zwischen Heroldsamt und Adel. Die Kompendien des office d’armes im französischen und burgundischen Spätmittelalter, Diss. phil. TU Dresden/ÉPHÉ Paris 2005 (wird 2008 vom Deutschen Historischen Institut Paris veröffentlicht werden).

Kägler, B.: Die Stellung der Frau am Münchner Hof (1651/52-1799), in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission 16,2 (2006) S. 11-14.

Langer, A., Michels, G. (Hg.): Metropolen und Kulturtransfer im 15./16. Jahrhundert: Prag – Krakau – Danzig – Wien, Stuttgart 2001 (Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa, 12).

Lassalmonie, J.-F.: Le prince a-t-il besoin d’une Cour ? Le cas de Louis XI, roi de France (1461-1483), in: Hofwirtschaft. Ein ökonomischer Blick auf Hof und Residenz in Spät-mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jan Hirschbiegel und W. Paravicini, Ostfildern 2008 (Residenzenforschung, 21) (im Druck).

Lohrmann, D. u.a. (Hg.): Konrad Gruter von Werden, De machinis et rebus mechanicis. Ein Maschinenbuch aus Italien für den König von Dänemark, 1393-1424, 2 Bde., Vatikanstadt 2006 (Studi e testi, 428-429).

Marsch, A. (Hg.): Die Reisebilder Pfalzgraf Ottheinrichs aus den Jahren 1536/37. Von seinem Ritt von Neuburg an der Donau über Prag nach Krakau und zurück über Breslau, Berlin, Wittenberg und Leipzig nach Neuburg, 2 Bde., Weissenhorn 2001.

Marx, B.: Elbflorenz: italienische Präsenz in Dresden 16.-19. Jahrhundert, Dresden u.a. 2000.

Melville, G.: „Un bel office“. Zum Heroldswesen in der spätmittelalterlichen Welt des Adels, der Höfe und Fürsten, in: Deutscher Königshof, Hoftag und Reichstag im späteren Mittelalter, hg. von Peter Moraw, Stuttgart 2002 (Vorträge und Forschungen, 48), S. 291-322.

Moraw, P.: Über Entwicklungsunterschiede und Entwicklungsausgleich im deutschen und europäischen Mittelalter. Ein Versuch, in: Hochfinanz, Wirtschaftsräume, Innovationen. Festschrift für Wolfgang von Stromer, hg. von U. Bestmann, F. Irsigler und J. Schnei-der, Bd. 2, Trier 1987, S. 583-622; erneut in: Ders., Über König und Reich, Aufsätze zur deutschen Verfassungsgeschichte des späten Mittelalters, hg. von R. Chr. Schwinges, Sigmaringen 1995, S. 293-320.

Müller, H.: Théâtre de la préséance. Les ducs de Bourgogne face aux grandes assemblées dans le Saint-Empire, Ostfildern 2007 (Conférences annuelles de l’Institut historique allemand, 13).

Müller, M.: Als Werkmeister Spiskin mit den Stiftsdamen von Sainte-Waudru [zu Mons im Hennegau] auf Reisen ging. Zum Phänomen des internationalen Austauschs von Archi-tekturformen und Bautechnologie im Mittelalter, in: Fremdheit und Reisen im Mittelalter, hg. von I. Erfen und K.-H. Spiess, Stuttgart 1997, S. 147-164.

Negociar en la Edad Media. Négocier au Moyen Âge, hg. von M. T. Ferrer Mallol u.a., Barcelona 2005.

Nolte, C.: Familie, Hof und Herrschaft. Das verwandtschaftliche Beziehungs- und Kommunikationsnetz der Reichsfürsten am Beispiel der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach (1440-1530), Ostfildern 2005 (Mittelalter-Forschungen, 11).

Nolte, Th.: Das Avunculat in der deutschen Literatur des Mittelalters, in: Poetica. Zeitschrift für Sprach- und Literaturwissenschaft 27 (1995) S. 225-253.

Ottomeyer, H., Völkel, M. (Hg.): Die öffentliche Tafel. Tafelzeremoniell in Europa 1300-1900. Ausstellungskatalog, Wolfratshausen 2002.

Paravicini, W. (Hg.): Europäische Reiseberichte des späten Mittelalters. Eine analytische Bibliographie, Tl. 1: Deutsche Reiseberichte, bearb. von C. Halm, Frankfurt am Main 1994 (Kieler Werkstücke. Reihe D: Beiträge zur europäischen Geschichte des späten Mittelalters, 5); 2., durchgesehene und um einen Nachtrag ergänzte Aufl., Frankfurt am Main 2001. Tl. 2: Französische Reiseberichte, bearb. von J. Wettlaufer in Zusammenarbeit mit Jacques Paviot. Frankfurt am Main 1999. Tl. 3. Niederländische Reiseberichte, bearb. von J. Hirschbiegel nach Vorarbeiten von D. Kraack, Frankfurt am Main 2000.

Paravicini, W.: The Court of the Dukes of Burgundy. A Model for Europe?, in: Princes, Patronage, and the Nobility. The Court at the Beginning of the Modern Age, hg. von R. G. Asch und A. M. Birke, Oxford 1991, S. 69-102; erneut in Ders.., Menschen am Hof der Herzöge von Burgund, Gesammelte Aufsätze, hg. von K. Krüger, H. Kruse und A. Ranft, Stuttgart 2002, S. 507-534.

Paravicini, W.: Deutscher Adel und westeuropäische Kultur im späteren Mittelalter. Eine Spurensuche am Beispiel der Wittelsbacher, in: Deutschland und der Westen Europas im Mittelalter, hg. von J. Ehlers, Stuttgart 2002 (Vorträge und Forschungen, 56), S. 457-506.

Paravicini, W.: Schlichtheit und Pracht: Über König Ludwig XI. von Frankreich und Herzog Karl den Kühnen von Burgund, in: Principes. Dynastien und Höfe im späten Mittelalter, hg. von C. Nolte, K.-H. Spiess und R.-G. Werlich, Stuttgart 2002 (Residenzenforschung, 14), S. 63-86.

Paravicini, W.: Tiere aus dem Norden, Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 59 (2003) S. 559-591.

Paravicini, W.: La cour de Bourgogne selon Olivier de la Marche, in: Publications du Centre européen d‘études bourguignonnes 43 (2003), S. 89-124.

Paravicini, W.: Von Schlesien nach Frankreich, England, Spanien und zurück. Über die Ausbreitung adliger Kultur im späten Mittelalter, in: Adel in Schlesien. Herrschaft – Kultur – Selbstdarstellung. Internationales Kolloquium in Breslau, 26.-28. Oktober 2006 (im Druck).

Paravicini, W., Schnerb, B. (Hg.): Le héraut d’armes, figure européenne, in: Revue du Nord 88 (2006, erschienen 2007) Nr. 366-367.

Rahn, T.: Festbeschreibungen: Funktion und Topik einer Textsorte am Beispiel der Beschreibung höfischer Hochzeiten (1568-1794), Tübingen 2005 (Frühe Neuzeit, 108).

Rösener, W.: Hofämter an mittelalterlichen Fürstenhöfen, in: Deutsches Archiv für Erfor-schung des Mittelalters 45 (1989) S. 485-550.

Rückert, P. (Bearb.): Antonia Visconti ( 1405). Ein Schatz im Hause Württemberg. Begleitbuch und Katalog zur Ausstellung des Landesachivs Baden-Württemberg – Haupt-staatsarchiv Stuttgart, Stuttgart 2005.

Rückert, P. u.a. (Hg.): Kulturtransfer im Spätmittelalter. Die Visconti und der deutsche Südwesten, Stuttgart 2007 (im Druck).

Severidt, E.: Familie, Verwandtschaft und Karriere bei den Gonzaga und ihren deutschen Verwandten (1444-1519). Stuttgart 2002 (Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde, 45).

Spiess, K.-H.: Unterwegs zu einem fremden Ehemann. Brautfahrt und Ehe in europäischen Fürstenhäusern des Spätmittelalters, in: Fremdheit und Reisen im Mittelalter, hg. von I. Erfen und K.-H. Spiess, Stuttgart 1997, S. 17-36.

Spiess, K.-H.: Rangdenken und Rangstreit im Mittelalter, in: Zeremoniell und Raum, hg. von W. Paravicini, Sigmaringen 1997 (Residenzenforschung, 6), S. 39-61.

Spiess, K.-H.: Fremdheit und Integration der ausländischen Ehefrau und ihres Gefolges bei internationalen Fürstenhochzeiten, in: Zotz (Hg.), Fürstenhöfe (siehe dort) 2004, S. 267-290.

Stollberg-Rilinger, B. (Hg.): Das Hofreisejournal des Kurfürsten Clemens August von Köln 1719-1745. Bearb. von A. Krischer, Siegburg 2000 (Ortstermine. Historische Funde und Befunde aus der deutschen Provinz, 12).

Taburet-Delahaye, E. (Hg.): Paris 1400. Les arts sous Charles VI, Paris, Musée du Louvre, 22 mars-12 juillet 2004, Paris 2004.

Troescher, G.: Kunst- und Künstlerwanderungen in Mitteleuropa, 800-1800. Beiträge zur Kenntnis des deutsch-französisch-niederländischen Kunstaustauschs, 2 Bde., Baden-Baden 1952-1954.

Uhl, St.: Schloß Calw als Vorbild des Aschaffenburger Schlosses?, in: Burgen und Schlösser 2 (1994) S. 116-117.

Warnke, M.: Hofkünstler. Zur Vorgeschichte des modernen Künstlers, 2., überarb. Aufl., Köln 1996.

Watanabe-O’Kelly, H.: Court Culture in Dresden. From Renaissance to Baroque, Basingstoke 2002.

Watanabe-O’Kelly, H., Simon, A.: Festivals and ceremonies: a bibliography of works relating to court, civic and religious festivals in Europe 1500-1800, London 2000.

Wenzel, H.: „Des menschen muot wont in den ougen“. Höfische Kommunikation im Raum wechselseitiger Wahrnehmung., in: Geschichten der Physiognomik. Text, Bild, Wissen, hg. von R. Campe und M. Schneider, Freiburg i.Br. 1996 (Rombach Wissenschaft. Reihe Litterae, 36), S. 65-98.

Werner, K.-F.: Naissance de la noblesse. L’essor des élites politiques en Europe, Paris 1998.

Werner, M., Zimmermann, B. (Hg.): De la comparaison à l‘histoire croisée, Paris 2004.

Wettlaufer, J.: Art. „Reise- und Gesandtschaftsberichte“, in: Höfe und Residenzen im spät-mittelalterlichen Reich. Hof und Schrift, hg. von W. Paravicini, bearb. von J. Hirsch-biegel und J. Wettlaufer, Ostfildern 2007 (Residenzenforschung, 15, III) (im Druck).

Widder, E.: Art. „Hofordnungen“, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Hof und Schrift, hg. von W. Paravicini, bearb. von J. Hirschbiegel und J. Wettlaufer, Ostfildern 2007 (Residenzenforschung, 15, III) (im Druck).

Zeilinger, G.: Die Uracher Hochzeit 1474. Form und Funktion eines höfischen Festes im 15. Jahrhundert, Frankfurt am Main u.a. 2003 (Kieler Werkstücke. Reihe E: Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 2).

Zotz, Th.: Der Fürstenhof in der mittelalterlichen Gesellschaft: Identitätsfindung und Fremd-wahrnehmung, in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission 8,1 (1998) S. 15-21.

Zotz, Th. (Hg.): Fürstenhöfe und ihre Außenwelt. Aspekte gesellschaftlicher und kultureller Identität im deutschen Spätmittelalter, Würzburg 2004 (Identitäten und Alteritäten, 16).

 

Praktische Informationen:

  • Informationen zum Tagungshotel Airo-Tower finden Sie unter diesem diesem Link! Die Lage des Hotel wird unter folgendem Link angezeigt.
  • Informationen zum Hotel Post (Mitglieder der Residenzen-Kommission) finden Sie unter diesem Link! Die Lage des Hotel wird unter folgendem Link angezeigt.
  • Zur Planung des Transfers zwischen dem Hotel Airo-Tower und dem Tagungsort in der Sonnenfelsgasse verwenden Sie bitte die folgende Fahrplanauskunft. Rechnen Sie mit ca. 40 Minuten Reiseweg für eine Strecke. Die nächstgelegene U-Bahn Stationen sind Schwedenplatz oder Stephansplatz.
  • Sie erreichen Wien mit dem Fluzeug über den Flughafen Wien oder mit der Deutschen Bahn oder der Österreichischen Bundesbahn. Den Tagungsort sowie das Hotel Post erreichen Sie vom Flughafen am besten mit dem Bus (Fahrplan). Der Transfer dauert ca. 20 Minuten. Busse fahren halbstündlich. Das Hotel Airo-Tower können Sie per S-Bahn und Bus in ca. 35 Minuten erreichen (Verbindung nur Mo-Sa, Fahrplanbeispiel). Sie müssen am Ende ca. 600 zu Fuß von der Bushaltestelle zum Hotel rechnen. Gehen Sie dazu die Kästenbaumgasse in Richtung Norden zum Hotel. Sie können dabei eine Unterführung der Bahngleise verwenden, die auf der google-Karte nicht eingezeichnet ist! Eigene Verbindungen können Sie am besten mit dem Verkehrspiloten der ÖBB Wien suchen.
  • Google-maps Karte vom Tagungsort: Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in der Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien.

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