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  • 8. Symposium der Residenzen-Kommission

    veranstaltet in Zusammenarbeit mit der

    Stadt Neuburg an der Donau und dem Deutschen Historischen Institut Paris

    "Der Fall des Günstlings."
    Hofparteien in Europa vom 13. bis zum 17. Jahrhundert.

    Neuburg an der Donau, 21.-24. September 2002

    Stadtansicht Neuburg

    Aufruf zur Anmeldung und Themenabriss

    Der freundlichen Einladung der alten Residenzstadt Neuburg an der Donau folgend, die im Jahre 2001 Pfalzgraf Ottheinrichs gedenkt und im Jahre 2005 der Gründung des wittelsbachischen Fürstentums, das sich nach diesem Orte nannte, werden wir im nächsten Jahr wie gewohnt in einer Residenz und sogar, höchstwahrscheinlich, wiederum in einem Residenzschloß tagen. Der Ablauf wird der bewährte sein: Anreise am Samstag, dem 21. September, mit öffentlichem Vortrag; Exkursion am Sonntag; dann zwei Tage gut angewärmter Arbeit, an deren Ende ein geziemendes Abschlußessen stehen wird; Abreise am Mittwoch.

    Den Vortragenden (und den Kommissionsmitgliedern) werden Reise und Unterkunft besorgt und beglichen. Diese sollten sich so bald wie möglich bei der Kieler Arbeitsstelle melden (Adresse am Ende dieses Heftes). Alle anderen Interessenten sollten ein Gleiches tun, dazu aber wegen der Unterkunft alsbald mit der Neuburger Gästeinformation Kontakt aufnehmen:

    Gästeinformation der Stadt Neuburg

    Residenzstraße A 65, D-86633 Neuburg an der Donau

    Telefon: [D] 0 84 31/55-2 40 und -2 41

    Telefax: [D] 0 84 31/55-2 42

    Email: tourismus@neuburg-donau.de

    Internet: http://www.neuburg-donau.de/Tourist/tourist.htm

    Wir werden uns wiederum um einen Zuschuß zu den Reisekosten für bis zu zwölf junge Leute bemühen.

    Natürlich hängt Ihre Bereitwilligkeit zur Anmeldung von Teilnahme und Vortrag (30 Min., oder, wenn es kürzer sein kann, auch als Mitteilung von 15 Min.) von dem wissenschaftlichen Programm ab, das geboten wird. Deshalb hier sogleich die Grundlinien, wobei, dem Ablauf der Tagung entsprechend, an 10 bis 14 Referate (neben Einleitung und Schluß) in vier Sitzungen gedacht ist.

    Was nun folgt, ist noch nicht die definitive Gliederung des Symposiums. Diese wird erst festgelegt, wenn die Vortragsangebote gesammelt vorliegen. Jetzt geht es erst einmal um eine Beschreibung verschiedener Seiten des Themas.

    Stellen wir es recht an, wird "Der Fall des Günstlings" wesentliche Strukturen fürstlicher Herrschaft in Alteuropa erkennen lassen und die Hofgesellschaft in heftiger Bewegung zeigen und nicht wie so oft als erstarrtes Bild hierarchischer Ordnung.

    Bitte senden Sie Ihre Anmeldung für ein Referat, für eine Kurzmitteilung oder auch nur für die intendierte Teilnahme

    bis zum 1. September 2001

    an den Unterzeichneten oder die Arbeitsstelle in Kiel (die Adressen siehe am Ende dieses Heftes). Wir hoffen auf reges Interesse. Denn es dürfte wieder einmal spannend werden. Auch für förderliche Kritik an der Themenstellung wird stets dankbar sein

    Ihr

    Werner Paravicini

     

    *

    Der "Fall" in "Der Fall des Günstlings" hat eine fruchtbare Doppelbedeutung: Zunächst geht es um eine Form der Machtausübung im Zeitalter der Gunst, dann aber auch um die Entmachtung, oft mit tödlichem Ausgang. Die letzte Bedeutung ist ein Ereignis, dem erleuchtende Kraft für die erste zukommt. Denn wenn jeder Günstling früher oder später fällt, sagt dies etwas über die Struktur von Herrschaft und Gesellschaft aus, eben über das, was in der alteuropäischen Monarchie der Fall war.

    Es ergibt sich daraus, daß jeder Fall (2) als Fall (1) betrachtet werden sollte, als erklärendes Exempel. Damit uns die Dramatik der Dinge nicht verloren geht, empfiehlt es sich durchaus, von konkreten Fällen (2) auszugehen: Pieter Gaveston und die Despensers im England Eduards II.; Alvaro de Luna in Kastilien; in Frankreich Enguerran de Marigny unter Philipp dem Schönen; Pierre di Giac, Georges de la Trémoille, der Graf von Maine, Pierre de Brézé unter Karl VII.; Olivier le Daim unter Ludwig XI.; am burgundischen Hof Philipps des Guten z.B. Jean Coustain, Nicolas Rolin und Antoine de Croy, unter Karl dem Kühnen Guillaume de Bisches und Guy de Brimeu, oder "le beau Polhain", Wolfgang von Polheim beim jungen Maximilian in den Niederlanden – Sie sehen schon, daß ich mich zur Illustration wiederum meiner westeuropäischen Vorlieben bediene.

    Nun ist unlängst in dem Band "The world of the favourite" behauptet worden, der Günstling sei eine Figur, die es als Institution so recht nur zwischen 1550 und 1650 (und dann wieder ab 1750) gegeben habe. Der Weg gehe vom (nicht weiter definierten) Günstling über den "Minister-Favoriten" dieser Zeit hin zum Premierminister.

    Das erstaunt den Mediävisten. Ist das Problem des secundus a rege nicht uralt, jenes Mannes, der den König lenkt (gouverne le roy paisiblement), der "alles in allem und durch alles" ist, der sich wie der Herrscher kleidet, auf den der Herrscher sich zeitweilig stützt, ja stützen muß, bis der ihn friedlich oder gewaltsam auswechselt, oder gar von ihm ersetzt wird – was doch im Abendland nach dem Aufstieg der Karolinger nie mehr geschah? Hat Philippe Contamine uns nicht die Figur des mignon im 15. Jahrhundert gezeichnet, und Peter Lewis in der Festschrift Contamine nicht soeben den steten Durst des Herrschenden nach Rat in eben dieser Zeit anschaulich gemacht? Hat es andererseits nicht immer Hofparteien gegeben, die sich in der Person von Parteiführern, aus denen Günstlinge wurden, konkretisierten? Und gilt nicht auch jenes Wort von Peter Lewis: "En temps de ‚stabilité‘ politique, on parle de ‚ministres‘; en temps d’instabilité, on parle de ‚favoris‘"? Solche Gruppen und Individuen gibt es deutlich in Frankreich im 14. Jahrhundert, wo die Schriftsteller sie als "mahomets" oder "marmousets" bezeichnen. Wachsende Patronage mag mächtigere Günstlinge gezeitigt haben. Selbstverständlich wird Wandel eingetreten sein. Aber zugleich wird jedes Regime, das auf Gunst beruht, immer wieder Günstlinge aus sich hervortreiben, ob in der Antike, im Mittelalter oder in der Neuzeit. Max Weber hat dies ganz deutlich gesehen: "Die ‚Günstlings‘-Wirtschaft ist jedem Patrimonialismus spezifisch".

    Zugleich werden regionale Differenzen bzw. Entwicklungsunterschiede zu beobachten sein, wohl nicht zufällig in zeitlicher Verzögerung von Süden nach Norden und von Westen nach Osten. Vergleiche von Zentrum und Peripherie sind unentbehrlich. Weiter ist selbstverständlich der Günstling je stärker, je schwächer der Herrscher ist, durchaus auch als Persönlichkeit, weshalb die Zustände in derselben Monarchie auch nicht kontinuierlich auftreten, in England z.B. unter Eduard II., Richard II., Heinrich VI. und weniger in der Zwischenzeit.

    1. Grundstukturen

    Wenn wir sinnvoll das Thema behandeln wollen, müssen wir uns zunächst um Worte und Grundtatsachen kümmern. Das Wort "Günstling" und sein Wortfeld werden zu behandeln sein, die Geschichte der Bezeichnungen, die fast immer von den Gegnern vergeben werden. Weiter ist die Gunst als Struktur der politischen Existenz bei Hofe zu beschreiben, das Interesse des Herrschers und das Interesse der Gruppen. Wir müssen begreifen, daß soziale Praxis nicht mit moralischen Maßstäben zu messen ist, die sich doch erst allmählich ausbilden oder wenigstens die Oberhand gewinnen. "Il faut croire que les pratiques de ‚faveur‘ furent la norme".

    Weiter wird zu bedenken sein, daß "Günstling" nicht immer ein Individuum meint, sondern oft auch eine kleinere oder größere Gruppe: Jugendfreunde, mitgebrachte Fremde, bewährte Fachleute, mächtige Verwandte. Überhaupt wird es uns nicht nur um die normbrechende Einzelfigur gehen, sondern auch um die durchaus normgemäße Figur des Vertrauten und des Freundes, daneben um Gruppen am Hof, die um Einfluß ringen, ohne daß eine Einzelperson sich heraushöbe.

    In Gunst stehen heißt, das Ohr des Fürsten haben. Der Hof ist auch ein Organ der Zugangsregelung, denn der Fürst kann vieles gewähren, wenn er nur zum richtigen Zeitpunkt darum gebeten wird. Heißt, ein Hofamt zu haben, deshalb auch immer, über Einfluß zu verfügen? Der Günstling engt den Zugang ein, monopolisiert ihn gar und leistet damit dem von Bittstellern belagerten Fürsten einen wichtigen Dienst.

    Wenn Gunst aber so vorherrschend ist, dann stellt sich die Frage nach der Rolle der Institutionen in Hof, Regierung und Verwaltung, die es doch durchaus gibt, mit Ämtern und Aufgaben und einem jederzeit vorhandenen Begriff von Öffentlichkeit und von Dienst. Entwickelt sich der Günstling selbst von einer Position zu einer Institution? Ist seine neue Sichtbarkeit (wenn sie denn so neu ist) eine Folge der institutionellen Verfestigung? Der Fürst hat in einer Kultur der Ehre ohnehin kaum Zeit für Verwaltungsarbeit; wenn sie nun immer mehr zunimmt, entsteht daraus die neue Figur?

    Noch heute heißt es, daß führende Politiker keine (politischen) Freunde haben. "On se sent, [...] très seul aux sommets. D’où des besoins humains, quelquefois, d’un ami, d’un buddy. S’il ne s’agit pas d’un véritable ami, il s’agit au moins de quelqu’un à qui l’on peut se fier". "[...] la solitude des princes devait être terrible". Daraus können Vertrauensverhältnisse wachsen, zumal mit Leuten, die keine eigene Macht haben und wenig repräsentieren. Mit anderen Worten: sind alle Vertrauten auch mächtig?

    Grundsätzlich stellt sich die Frage nach Funktion oder Dysfunktion der beobachteten Figur. Handelt es sich um Herrschaft der Günstlinge (für sich selbst) oder um Herrschaft durch Günstlinge (zum Vorteil des Herrschers)? Geht es um Dekadenz oder Aszendenz des Staates? "The world of the favourite" sieht im Günstling ein transitorisches Phänomen des wachsenden Staates. Was können wir in der vorangehenden Zeit beobachten, das dann vielleicht auch die folgende besser verständlich macht?

    2. Die Macht erringen: Mechanismen des Aufstiegs

    Um dem Phänomen auf die Spur zu kommen, empfiehlt es sich vielleicht, die drei Phasen von Aufstieg, Machtfülle und Sturz getrennt zu bedenken.

    Wie zieht man die hohe, je exklusive Gunst des Fürsten auf sich? Oft, indem man mit ihm aufwächst: nourry avec le roy en sa jeunesse ist Jean Daillon seigneur du Lude, mignon Ludwigs XI., desgleichen Jean de Castelnau, seigneur du Lau. Wir haben solche Jugendgruppen während unseres letzten Symposiums in Celle behandelt, haben im Falle Herzog Karls des Kühnen aber auch gesehen, daß dies kein hinreichender Grund für eine Favoritenposition ist, denn unter diesen jungen Edelleuten waren auch solche, die er aus seiner Umgebung entfernte; und derjenige, der in der Tat zeitweilig als der mächtigste Mann in seiner Umgebung galt, Guy de Brimeu, blieb dies doch nur ein Jahr.

    Ist es vielmehr die politische Repräsentanz einer mächtigen Gruppe, die diesen Günstling unentbehrlich macht, der vielleicht sogar dem Fürsten aufgedrängt wurde, was seine Position natürlich auf die Dauer schwächte? Alle "outs" werden versuchen, (erneut) "ins" zu werden.

    Oder ist es schlicht Sachverstand, unermüdlicher Fleiß und Verhandlungsgeschick in schwierigen Materien: Rechtsprechung, Steuererhebung, Münze, Truppenaushebung, Diplomatie und anderes mehr? Wird administrative Kompetenz wichtiger als soziales Gewicht? Einflußreiche Kanzler mögen diesen Weg gegangen sein.

    Bleiben Schönheit und physische Attraktion: Einfluß war über den Lockvogel gut plazierter Mätressen zu gewinnen, und schon die Zeitgenossen haben allzu hübsche Königsfreunde der Homosexualität verdächtigt – welcher Verdacht natürlich immer ein willkommenes politisches Totschlagsargument war. Es hat aber den Anschein, daß Schönheit und Kompetenz, Attraktion und Funktion, Unterhaltung und politisches Geschäft getrennt blieben und die Identität selten war.

    Geistliche als Günstlinge hatten stets den Vorzug, daß sie erbenlos waren, wenngleich der Nepotismus, der die Kurie bestimmte, zu verwandten, aber nicht identischen Phänomenen führte: eine neue Dynastie war darauf nicht zu gründen, wie die Beispiele Richelieu und Mazarin in Frankreich belegen. Der Sonderfall des päpstlichen Hofes, Figur aller geistlichen Höfe, darf in unserer Betrachtung also keinesfalls fehlen.

    3. Die Macht erhalten: Strategien der Verteidigung

    Was aber tut eine an die Macht gekommene Gruppe, was stellt ein Günstling an, um seine Position zu festigen und zu erhalten? Es gibt Mechanismen der Konsolidierung, eine Typologie des Machterhalts: beruhigende Selbstbezeichnungen werden gewählt (Günstling ist immer eine Fremdbezeichnung, selbst spricht man von Pflicht und Dienst); Legitimationen werden gesucht, aber auch eigene Armeen aufgestellt, lokale Netzwerke geknüpft, die Verwandtschaft zu stützenden Posten herangezogen, wobei jede Übertreibung zu vermeiden war. Mäzenatentum und andere Formen der Propaganda werden eingesetzt, eine Bildsprache entsteht, die den delegierten Machthaber feiert, ohne die eigentliche Herrscherposition zu besetzen.

    4. Die Macht verlieren: Gründe für den unaufhaltsamen Sturz

    In aller Regel stürzt der Günstling. Selten erhält er seine Macht bis ins Alter oder gar bis in den friedlichen Tod. Öfter wird er entmachtet, ausgewechselt, eingekerkert, hingerichtet. Kommt er von tief unten, aus keiner der führenden Schichten, wird er sich in der Regel kaum retten können: je höher der Aufstieg, desto tiefer der Sturz.

    Zu den Voraussetzungen des Niedergangs gehört auch die Machtfülle des Günstlings an sich: die vom Zugang Ausgeschlossenen werden je agressiver, je unbeschränkter seine Verfügungsmacht geworden ist. Der Erfolg kreiert den Niedergang. Schließlich wird der Griff nach der Macht vermutet und der Günstling verdächtigt, sich vollends zum Herrn aufschwingen zu wollen.

    In diesem Zusammenhang wird das Nachfolgeproblem wichtig: der Günstling des Vaters wird selten der Favorit des Sohnes sein. Die Gefahr der Entmachtung beim Regierungswechsel oder auch nur der Selbstregierung eines mündig werdenden Kindes treibt ihn in die Feindschaft zum Thronfolger, der damit durchaus zu Recht versucht, sich seiner zu entledigen. In einer der Astrologie und Magie verfallenen Zeit wird der Günstling außerdem, wie den Liebeszauber, so den Machtzauber einsetzen oder dessen wenigstens verdächtigt werden: "We know much about the minister-favourite as a Machiavellian; we know next to nothing about him as a magus".

    Nachfolgekrisen, Staatskrisen können den Günstling schaffen – und zugleich vernichten. Aus dem Prellbock wird der Sündenbock, auf den alle Vorwürfe gehäuft werden, um dem Fürsten und den neuen Machthabern einen Neuanfang zu ermöglichen. In der Regel sprechen zeitgenössische Gegner und Kommentatoren, auch der entlastete Fürst von Hybris, Schuld und kriminellem Eigeninteresse. Es wird wichtig sein, Kommentar und Kritik in Literatur, Geschichtsschreibung und politischer Theorie der jeweiligen Zeit zu beobachten, und die Mechanismen der Selbstreinigung zu beschreiben.

     

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    The world of the favourite, hg. von J. H. Elliott/L. W. B. Brockliss, New Haven 1999.


    Der Fall des Günstlings

    Hofparteien in Europa vom 13. bis zum 17. Jahrhundert

    8. Symposium der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen

    in Zusammenarbeit mit der Stadt Neuburg a.d. Donau, der Katholischen Universität Eichstätt
    und dem Deutschen Historischen Institut Paris

    Neuburg a.d. Donau, 21.-24. September 2002

    Vorläufiges Tagungsprogramm

    (Stand: September 2002)

     

    Samstag, 21. September 2002

    Stadtbesichtigung (15.30, Treffpunkt Touristeninformation Neuburg, Residenzstr. 65, schräg gegenüber dem Neuburger Schloss)

    Öffentlicher Abendvortrag (Schloß, Nordflügel, Rittersaal)

    18:00 Grußworte des Bayrischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Staatskanzlei Bayern, Herrn Reinhold Bocklet, des Regierungspräsidenten von Oberbayer, Herrn Werner-Hans Böhm, des Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt, Herrn Prof. Dr. Ruprecht Wimmer sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Neuburg an der Donau, Herrn Dr. Bernhard Gmehling.

    18:30 Prof. Dr. Ferdinand Kramer (Eichstätt), Neuburg und seine Residenz in Politik und Kultur bis zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges

    19:30 Empfang durch die Stadt (grüner Saal) und individuelles Abendessen

    Sonntag, 22. September 2002

    Exkursion

    8.30 Uhr Abfahrt Neuburg (8.15 Uhr Hotel am Fluss / 8.25 Uhr Hotel Kieferlbräu)
    Harburg (Führung 1,5 h, evtl. durch S.D., den Fürsten von Öttingen-Wallerstein)
    Eichstätt (Führung 1 h)
    13-14.30 Uhr Mittagessen
    Hirschberg (bischöfl. Jagdschloß, Führung 1 h)
    16-16.30 Uhr Kaffeepause
    Ingolstadt (Führung 1 h)
    ca. 19.00 Uhr Ankunft Neuburg a.d. Donau / Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen / Elefantenrunde im Restaurant Berbauer (bitte bis Samstag anmelden!)

    Montag, 23. September 2002 (Schloß, Nordflügel, grüner Saal)

    9:00 Begrüßung

    1. Der Begriff von der Sache

    9:15 Prof. Dr. Werner Paravicini (Paris), Einführung

    9:30 Dr. Jan Hirschbiegel (Kiel), Der Günstling im späten Mittelalter als theoretische Konstruktion

    11:00 Sven Rabeler, M.A. (Kiel), Vertrauen und Gunst. Klientelismus am spätmittelalterlichen Hof Abstract

    10:30 Pause

    10:00 Prof. Dr. R. A. Müller (Eichstätt), Fürstenspiegel über Günstlinge und Hofparteien Abstract

    11:30 DDr. Jan Paul Niederkorn (Wien), Der Sturz des Großwesirs Abstract

    12:00 Diskussion

    13:00 freies Mittagessen

    2. Regieren mit Gruppen: Hofparteien

    15:00 Prof. Dr. Philippe Contamine, membre de l‘Institut (Paris), Le règne de Charles VII: être disgrâcié Abstract

    15:30 Prof. Dr. Peter Moraw (Gießen), König Wenzels Hof, eine Günstlingswirtschaft? Abstract

    16:00 Prof. Dr. Bertrand Schnerb (Lille), La succession des favoris à la cour de Bourgogne, env. 1400-1430 Abstract

    16:30 Pause

    17:00 Dr. A. Reitemeier (Kiel), Günstlinge, bevorzugte Gruppen und ihre Wahrnehmung: Der englische Hof des 14. Jahrhunderts (AT) Abstract

    17:30 A.o.Prof. Dr. Heinz Noflatscher (Innsbruck), Einflußreiche Kleingruppen an den Höfen Maximilians I. und Rudolf II. Ein Vergleich Abstract

    18:00 Ivo Cerman, M.A. (Prag), Partey, Faction, Kabal am Hofe Kaiser Leopolds I., 1669-1674 (Mitteilung) Abstract

    18:15 Diskussion

    Freies Abendessen

    [21:00 Sitzung der Residenzen-Kommission]

    Dienstag, 24. September 2002

    3. Schon etwas sein, erst etwas werden: Günstlingsfälle

    9:00 PD Dr. Christian Lackner (Wien), Aufstieg und Fall des Hans von Liechtenstein zu Nikolsburg im 14. Jahrhundert Abstract

    9:30 Prof. Dr. Adeline Rucquoy (Paris), Le cas-type d‘Alvaro de Luna (Castille, XVe siècle)

    10:00 PD Dr. Reinhard Stauber (München), Neuburgs erster Staatsgefangener. Zu Karriere und Sturz des Wolfgang Kolberger, Kanzler des Herzogtums Bayern Landshut 1489-1502 (Mitteilung) Abstract

    10:15 Pause

    10:45 Dr. des. Oliver Auge (Greifswald), Holtzinger, Entzlin und Jud Süß – Günstlingsfälle am spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Hof der Württemberger Abstract

    11:15 Dr. Christian Wieland (Bielefeld), Lorenzino de Medici und Francesco Guicciardini: Zwei Günstlingstypen am Beginn der Medici-Monarchie Abstract

    11:45 Diskussion

    13:00 Freies Mittagessen

    4. Sonderfälle: Illegitime, Bilder, Künstler

    15:00 Prof. Dr. Ellen Widder (Tübingen), Illegitime bei Hofe Abstract

    15:30 Prof. Dr. Châtelet (Straßburg), Portraits de favoris à la fin du XVe siècle (AT) Abstract

    16:00 Dr. Liliane Châtelet-Lange (Mundolsheim), Benvenuto Cellini und Franz I.: der Künstler als Günstling (Mitteilung) Abstract

    16:15 Pause

    16:45 Dr. Sigrid Ruby (Gießen), Anne de Pisseleu und Diane de Poitiers. Die Mätresse als Günstling am französischen Hof des 16. Jahrhunderts Abstract

    17:15 Diskussion

    17:45 Prof. Dr. Ronald G. Asch (Osnabrück), Zusammenfassung

    20:00 Gemeinsames Abendessen


    Teilnehmerliste

    Titel

    Vorname

    Nachname

    Land

    Ort

    Prof. Dr.

    Uwe

    Albrecht

    D

    Gelting / Kiel

    Prof. Dr.

    Ronald G.

    Asch

    D

    Osnabrück

    Dr.

    Oliver

    Auge

    D

    Greifswald

    PD Dr. habil.

    Rainer

    Babel

    F

    Paris

    Andreas

    Bihrer

    D

    Freiburg i.Br.

    Dr.

    Andrea

    Boockmann

    D

    Göttingen

    Dr.

    Reinhardt

    Butz

    D

    Dresden

    Mgr.

    Ivo

    Cerman

    CZ

    Prag 1

    Prof. Dr.

    Albert

    Châtelet

    F

    Mundolsheim

    Dr.

    Liliane

    Châtelet-Lange

    F

    Mundolsheim

    Philippe

    Contamine, Membre de l'Institut

    F

    Paris

    Dr.

    Klaus Peter

    Decker

    D

    Büdingen

    Ulrike

    Denk, M.A.

    A

    Langenzersdorf

    Dr.

    Gisela

    Drossbach

    D

    München

    Dr.

    Heiko

    Droste

    D

    Hamburg

    Dipl.-Kfm. Dr.phil.

    Ulf Christian

    Ewert

    D

    München

    Prof. Dr.

    Gerhard

    Fouquet

    D

    Kiel

    Dr.

    Sigrid

    Freisleben

    A

    Wien

    Prof. Dr.

    Johannes

    Helmrath

    D

    Berlin

    Jürgen

    Herold, M.A.

    D

    Greifswald

    Dr.

    Jan

    Hirschbiegel

    D

    Kiel

    Dr.

    Stephan

    Hoppe

    D

    Köln

    Leonhard

    Horowski

    D

    Berlin

    Lic.

    Marina

    Jaciuk

    D

    Córdoba [Argentinien]

    Dr.

    Michael

    Kaiser

    D

    Köln

    Evelyn

    Korsch, M.A.

    D

    Bonn

    Prof. Dr.

    Ferdinand

    Kramer

    D

    Eichstätt

    Dr.

    Holger

    Kruse

    D

    Norderstedt

    Iris

    Kwiatkowski, M.A.

    D

    Bochum

    Dr.

    Christian

    Lackner

    A

    Wien

    Sophie

    Laufer

    Kiel

    Dr.

    Wolfgang

    Lippmann

    D

    Köln

    Hendrik

    Mäkeler

    D

    Kiel

    Prof. Dr. Dr.

    Peter

    Moraw

    D

    Gießen

    Prof. Dr.

    Rainer A.

    Müller

    D

    Eichstätt

    PD Dr.

    Matthias

    Müller

    D

    Greifswald

    Prof. Dr.

    Jan-Dirk

    Müller

    D

    München

    Markus

    Nadler, M.A.

    D

    Neuburg an der Donau

    Dr.

    Jan Paul

    Niederkorn

    A

    Wien

    Univ.-Prof. Dr.

    Heinz

    Noflatscher

    A

    Innsbruck

    Dr.

    Sebastian

    Olden-Joergensen

    DK

    Kopenhagen S

    Prof. Dr.

    Werner

    Paravicini

    F

    Paris

    Andreas

    Pecar, M.A.

    D

    Rostock

    Dr.

    Susanne Claudine

    Pils

    A

    Wien

    Prof. Dr.

    Renate

    Prochno

    A

    Salzburg

    Sven

    Rabeler, M.A.

    D

    Groß-Grönau

    Prof. Dr.

    Christine

    Reinle

    D

    Bochum

    Dr.

    Arnd

    Reitemeier

    Malente

    Prof. Dr.

    Walter G.

    Rödel

    D

    Mainz

    Dr.

    Sigrid

    Ruby

    D

    Gießen

    Prof. Dr.

    Adeline

    Rucquoi, Directeur de recherche au CNRS

    F

    Paris

    Anke

    Schlecht

    D

    Erlangen

    Karen

    Schleeh

    D

    Kiel

    PD Dr.

    Joachim

    Schneider

    D

    Würzburg

    Bertrand

    Schnerb, Professeur à l'Université de Lille III

    F

    Prof. Dr.

    Ernst

    Schubert

    D

    Göttingen

    Manuela

    Sissakis

    D

    Prof. Dr.

    Andreas

    Sohn

    F

    Villetaneuse

    Prof. Dr.

    Karl-Heinz

    Spieß

    D

    Greifswald

    PD. Dr.

    Reinhard

    Stauber

    D

    München

    Matthias

    Steinbrink

    D

    Dr.

    Brigitte

    Streich

    D

    Wiesbaden

    PD. Dr.

    Klaus

    van Eickels

    D

    Bamberg

    Astrid

    von Schlachta

    A

    Innsbruck

    Dr.

    Harm

    von Seggern

    D

    Kiel

    Dr.

    Jörg

    Wettlaufer

    D

    Kiel

    Prof. Dr.

    Ellen

    Widder

    D

    Tübingen

    Dr.

    Christian

    Wieland

    D

    Prof. Dr.

    Wolfgang

    Wüst

    D

    Erlangen

    Gabriel

    Zeilinger, M.A.

    D

    Kiel

    Dr.

    Barbara

    Zeitelhack

    D

    Neuburg a.d. Donau

    Prof. Dr.

    Thomas

    Zotz

    D

    Freiburg i. Br.


    Praktische Informationen


    Stadtplan, Anreise, Routenplanung, Zugauskunft, Wetter.

    Touristeninformation der Stadt Neuburg

    Die Tagungshotels: Hotel am Fluß und Hotel Kieferlbräu

    Für die Mittagspause und Abendessen sind u.a. folgende Restaurants zu empfehlen:

    Theaterrestaurant DA CAPO, Residenzstraße 66 - bietet günstiges Mittagessen an, bürgerlich, kleine Gerichte.

    Cafe Huber, Elisenplatz 38 (an der Donaubrücke) - bietet günstiges Mittagessen und kleine Gerichte an (gute Küche).

    Zur blauen Traube, Amalienstraße 49 - bayerische Küche

    Laterne, Amalienstraße 52, griechisches Lokal- günstige Mittagsgerichte

    Altstadt Cafe, Amalienstraße 44, Cafe und kleine Gerichte

    Zum Hofgarten, Weinstraße 122 (an der Hauptstraße unterhalb Schloß) - Nudelgerichte, Steaks, Salate (etwas gehobenere Küche, Ruhetag Dienstag)

    Il mondo, Leopoldineninsel, italienische Küche

    für den ganz kleinen Geldbeutel oder Hunger:

    PHILIPPINISCHES BUFFET C. Buckl, Luitpoldstraße 5 C, Asiatischer Imbiß

    Non Solo Pizza , Schrannenstraße- italienischer Imbiss

    außerdem gibts- wie in jeder Stadt - zentral mehrere Döner-Imbisse

    Menue von:
    Milonic Web Menus
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