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Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.
Hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer.
Residenzenforschung 15 II, Teilbd. 1+2, Thorbecke Verlag, Ostfildern 2005.
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Andere Wissenschaften => Prof. Dr. Uta Lindgren, Bayreuth


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Die Fächer des Quadrivium (Arithmetik, Geometrie, Musik im Sinne von Harmonielehre, Astronomie) enthalten Grundlagenwissen im pythagoreisch-platon

Die Fächer des Quadrivium (Arithmetik, Geometrie, Musik im Sinne von Harmonielehre, Astronomie) enthalten Grundlagenwissen im pythagoreisch-platon. Sinn. Diese Fächer beherrschten – neben dem Trivium (Grammatik, Rhetorik, Dialektik resp. Logik) – die Artistenfakultäten der Universitäten z.T. bis weit in die Neuzeit hinein. Daß dies bereits in der Antike keineswegs alles Wissen war, zeigen schon die Werke von Aristoteles, der ja von Haus aus ein Biologe war und der die Mathematik nicht so hoch schätzte wie sein Lehrer Platon. Die Historia naturalis von Plinius d.Ä. (23-79 n.Chr.) ist ein Kompendium alles dessen, was in den Artes liberales nicht enthalten ist: Botanik, Zoologie, Mineralogie und v.a. Geographie mit ihren kosmolog. Verankerungen – mit 5 Bänden die umfangreichste Teildisziplin. Im 16. Jh. hat man sich unter dem Einfluß von Melanchthon an diese Fundgrube antiken Wissens erinnert, und an einigen Universitäten wurde nun "Plinius" gelesen. Biologie drang durch einzelne Mediziner in die Universitäten, sowohl Botanik, die vorrangig unter pharmazeut. Gesichtspunkten interessierte, als auch Zoologie. So las z.B. Leonhard Fuchs, der der Fuchsie den Namen gab, von 1535 bis 1566 in der medizin. Fakultät der Universität Tübingen Botanik; er und andere Professoren wurden sogar angewiesen, die Medizinstudenten ins Feld hinauszuführen und ihnen die Kräuter zu zeigen. – Der Geographieunterricht wurde durch Melanchthon bes. gefördert, aber im Allgemeinen war sie Teil von Geometrie und Astronomie oder von Geschichte, bis im 19. Jh. die ersten Lehrstühle an Universitäten eingerichtet wurden.

Da die antiken Pflanzen- und Tierschriften (Theophrast von Ephesos, Dioskorides, Plinius, Galen, Physiologus) für Mitteleuropa teilw. unzutreffend waren, einerseits wg. unterschiedl. Pflanzen- und Tierarten, andererseits wg. anderer Lebensbedingungen, begannen neue Beobachtungen als Korrekturen der antiken Autoren. Dies tat zaghaft noch Hildegard von Bingen (#fl. 1136), schon dezidiert Albertus Magnus (ca. 1200-80). Albertus geht auch – nach arab. Vorbildern – ausführl. auf die durch den geograph. Standort (bestimmt durch dessen Koordinaten) gegebenen ökolog. Lebensbedingungen (Boden, Feuchtigkeit, Dauer der Sonneneinstrahlung etc.) ein. Alberts Pflanzenkunde (de vegetabilibus libri XII) gilt als erste beschreibende Flora von Europa (Bäumer #). In seiner Zoologie (de animalibus) folgt Albert einer gleichnamigen Schrift von Aristoteles, hält allerdings aus wissenschaftl. Gründen einige Ergänzungen für notwendig. Bemerkenswert ist v.a., daß er nur natürl. resp. rational verständl. Ursachen zuläßt, wodurch insbes. seine Beobachtungen zur Embryologie an die Denkweise eines modernen Biologen herankommen (Bäumer #). Die Kenntnis von arab. Literatur hatte Albertus Magnus überwiegend bei seinem Parisaufenthalt (1242-48) erworben. Er besaß allerdings auch eine umfassende Bibliothek, von der leider nicht einmal ein Verzeichnis erhalten ist. Am Hofe Friedrichs II. übersetzte zur selben Zeit der vielseitige Gelehrte Michael Scotus biolog. Schriften aus dem Arabischen.

Auf die enge Verbindung von Medizin und Biologie in der Renaissance, sowohl im Bereich der Botanik (Konrad Fuchs, Rembert Dodonaeus) als auch der Zoologie (Konrad Gessner, William Hervey) wurde schon im Artikel zu den Hofgelehrten hingewiesen. Die in ma. Länderkunden z.B. von Irland schon vorkommende bes. Erwähnung der lokalen Flora und Fauna wurde unter dem Eindruck der Entdeckungsreisen fortgesetzt.

Zahlreiche umfassende Pflanzen- und Tierkunden gehen einher mit jeweils unterschiedl. Klassifizierungs- resp. Strukturierungsversuchen. Dazu gehört Konrad Gessners "Historia animalium" (1551-87) in fünf Foliobänden, eine weit über das Biolog. ausgreifende Enzyklopädie, die alles zu erfassen bemüht ist, was überhaupt auf die jeweiligen Tiere Bezug nimmt; eine derartige Naturgeschichte der Tierwelt wurde nie wieder versucht. Die große Leistung der Biologen in der frühen Neuzeit liegt in der immer besseren Kenntnis der Anatomie und der physiolog. Vorgänge. Höhepunkte waren dabei die Entdeckung des kleinen Blutkreislaufs (vor 1543) durch Andreas Vesal (1514-64), Michael Servetus (1511-53) und Realdo Colombo (ca.1510-59) sowie des großen Blutkreislaufs (1628) durch William Harvey (1578-1657).

Die Rolle, die die Biologie am Hofe Friedrichs II. spielte, ist eine seltene Ausnahme, obwohl die Höfe das biolog. Schrifttum nicht aus den Augen verloren. Zwei der großen Biologen des 16. Jh.s waren zeitw. Hof- bzw. Leibärzte: Dodonaeus bei Maximilian II. und Rudolph II., ehe er in die Niederlande zurückkehrte und Professor in Leyden wurde, und Vesal bei Karl V. und Philipp II.

Eine große Herausforderung im Zeitalter der Entdeckungen war für Biologen die trop. Flora und Fauna Mittel- und Südamerikas, nachdem die ma. Indienfahrer die entspr. Phänomene noch übersehen hatten. Den wissenschaftl. Konsequenzen dieser Herausforderung stellten sich zuerst die Holländer, als die Niederländische Westindische Compagnie, die 1630 den Distrikt Pernambuco in Brasilien, der damals dem niederländ. Gegner Spanien unterstand, mit Waffengewalt eroberten. Um dort wieder Ruhe und Ordnung einzuführen, fiel die Wahl auf Gf. Johann Moritz von Nassau-Siegen, einen Neffen des Statthalters der Generalstaaten, der sich als guter Organisator und erfahrener Soldat hervorgetan hatte und 1636-44 als Generalgouverneur nach Brasilien ging. Zu seinem Hofstaat gehörten neben den Malern Frans Post und Albert Eckhout der gelehrte Arzt Wilhelm Piso (1611-78) sowie der Hofmathematiker (zuständig für Kartographie, Geographie, Astronomie und Meteorolgie) von Moritz, Georg Marggraf (1610-44), der anfangs als botan. Gehilfe Pisos gearbeitet hatte. Von ihnen stammen mehrere naturkundl. Bücher über Brasilien; da Marggraf nicht nach Europa zurückkehrte, hat sein Lehrer Johannes de Laet, der – ohne Brasilien je betreten zu haben – selbst Autor einer weit verbreiteten Beschreibung Westindiens war, seine Aufzeichnungen nach seinem Tode publiziert. Das v.a. von Marggraf angelegte, umfangr. Herbarium hat Gf. Moritz nach Europa zurückgebracht. Nach seinem Tod wurde es auf verschiedene Stellen verteilt. Moritz selbst hatte großes Interesse an der trop. Naturkunde. Bereits in Recife ließ er prächtige Gärten um seine beiden Schlösser anlegen. In Kleve, wo er später als Statthalter des Kfs.en von Brandenburg residierte, hat er einen der ersten großen Barockparks mit Tiergarten anlegen lassen. Bes. Geschick besaß er darin, große Bäume, die z.T. weither geholt werden mußten, in seine Gärten zu verpflanzen. Als er 1676 aus dem aktiven Dienst der Generalstaaten ausgeschieden war, widmete er sich in seinen letzten Lebensjahren wiederum der Gartenkunst in Kleve.

Anders als in der Biologie war in der Geographie die Grundstruktur allgemeiner und umfassender Werke bereits in der Antike festgelegt worden. Wir finden dies erstmals in den Büchern II bis VI der "Historia naturalis" von Plinius: beginnend mit der auf die Erde bezogenen Kosmologie, dann die Phänomene der phys. Geographie und schließl. die Länderkunde mit der landesspezif. Geographie und der Anthropogeographie/Ethnographie. Diesem Schema folgen im frühen MA Isidor von Sevilla und Hrabanus Maurus. Isidors Etymolgien waren in den folgenden Jh.en weiter verbreitet als Plinius. Um 1200 entstanden die ersten selbständigen Nationalgeographien von Giraldus Cambrensis (1147-1223), die "Topographia Hiberniae" und von Alexander Neckam (1157-1217) "de naturis rerum libri duo", wo auch die typ. ir. Fauna beachtet wird. In den Jahren 1355-64 stellte Giovanni Boccaccio (1313-75) das erste geograph. Lexikon zusammen mit der Absicht, Studenten und Gelehrten zu helfen, unbekannte geograph. Namen zu identifizieren, sowie Lage und Eigenheiten der Orte zu verstehen. Waren in der "Historia naturalis" Geschichte und Geographie schon miteinander verquickt, dazu noch ein großer Mythenschatz, soweit geogr. verortbar, so tritt im 16. Jh. die Geographie in der umfangreichsten, bis 1628 erweiterten und nachgedruckten Universalgeographie, der "Kosmographia" (1540) von Sebastian Münster (1488-1552) nach einem ausführl. Kosmolog. Teil geradezu in den Hintergrund. V.a. geht die unerhörte Erweiterung des geograph. Horizontes auf drei Kontinente, von denen jeder sehr viel größer als Europa ist, nur zögernd und in geringem Umfang in die allgemeine Geographie ein. Dies wird sich erst im 19. Jh. ändern. Daran hatte das Reich ja auch prakt. keinen Anteil.

Deutl. aktiver beteiligten sich Gelehrte an den Anfängen der Mineralogie und Geologie. Nach der noch in der Renaissance geschätzten Mineralogie von Albertus Magnus kann man bei Georg Agricola das Entstehen einer geolog. Fachsprache beobachten, die z.T. unübersetzt in den Nachbarländern übernommen worden ist.

Zum Schluß muß hier eines Zweiges der Mathematik gedacht werden, der schon am Hofe Karls des Großen eine Rolle gespielt hat: der Unterhaltungsmathematik. Hier handelte es sich einerseits um Aufgaben, wie die von Wolf, Ziege und Kohlkopf, die in einem winzigen Kahn über einen Fluß transportiert werden mußten (diese Aufgabe tauchte zum ersten Mal am Hofe Karls auf), die rechner. zu lösen waren. Aufgabensammlungen gab es zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Meist dienten sie didakt. Zielen. Sie spiegeln einerseits gesellschaftl. Verhältnisse wieder, die der Einkleidung der Aufgaben dienten, andererseits kann der Fachmann das zur Lösung nötige mathemat. Niveau erkennen. Im 17. Jh. erschienen Aufgabensammlungen, die die "anmutige" und "ergötzliche" Darstellung anpriesen. Z.B. verfaßte der Altdorfer Mathematikprofessor Daniel Schwenter (1585-1636) ein Werk mit dem Titel "Deliciae physico-mathematicae" (1636), das von Georg Philipp Harsdörffer (1607-58) in zwei Bänden fortges. wurde (1651, 1653). Zur Unterhaltungsmathematik gehören Probleme, die in geselliger Runde gelöst wurden, z.B. als Rätsel oder Wettbewerb und andere für einsame Tüftler wie die mag. Quadrate.

Eine bes. Form unter den mathemat. Spielen war die Rithmimachie (rythmos=numerus, machia=pugna) oder Zahlenkampfspiel, welche aus Elementen der pythagore. Zahlentheorie besteht. Auf einem rechteckigen Brett mit kleinen schwarzen und weißen, quadrat. Feldern kämpfen verschieden geformte Figuren, deren Bestandteile arithmet. aufgebaut sind in zwei Parteien gegeneinander. Primär dient das Spiel dazu, Arithmetik und Proportionenlehre einzuüben, was die Spieler mit solcher Spannung engagierte, daß sich die Partien über Stunden, wenn nicht Tage hinzogen. Erfunden wurde es um 1100 im süddt. Raum, von wo aus es sich über ganz Europa ausbreitete. Während das aus Indien stammende Schachspiel bis ins 12. Jh. überwiegend in höf. Kreisen gespielt worden ist, liegen die Wurzeln der Rithmimachie in den Gelehrtenkreisen der Kloster- und Domschulen. Beide Spiele erlangten große Populariät auch an Höfen. 1562 schrieb Abraham Ries, ein Sohn des Rechenmeisters Adam Ries, im Auftrag des Kfs.en August von Sachsen eine "Arithmomachia" in dt. Sprache, die nur handschriftl. erhalten ist. Die letzte gedruckte Spielanweisung für das Zahlenkampfspiel (1616) stammt von Hzg. August d.J. von Braunschweig-Lüneburg, dem Begünder der Bibliotheca Augustea, jetzt in Wolfenbüttel.

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Uta Lindgren



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