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Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.
Hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer.
Residenzenforschung 15 II, Teilbd. 1+2, Thorbecke Verlag, Ostfildern 2005.
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Baumeister => Dr. Christine Kratzke, Bielefeld


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(pau-, paw-, und baw-, buwe-, bauermeister, -maister, bumeyster) ist die ma

(pau-, paw-, und baw-, buwe-, bauermeister, -maister, bumeyster) ist die ma. und frühneuzeitl. Bezeichnung einer Person, die je nach Zt. und Ort eine maßgebl. Funktion bei einem Bauvorhaben erfüllte. Je nach Kontext ist zu unterscheiden zw. dem B. als a) dem Leiter der Finanzverwaltung, Bauorganisation (cura et magisterium) und -aufsicht in Vertretung des Bauherrn und b) dem Handwerker, der als Planer und -organisator auf der Baustelle tätig war und der als Fachmann die techn. Bauausführung leitete und ggf. Baudetails gestaltete. Beide Positionen waren i.d.R. voneinander getrennt und wurden von verschiedenen Personen wahrgenommen, vereinzelt jedoch auch in einer Hand vereint. Neben den hier berücksichtigten Termini aus dem dt.sprachigen Gebiet, sind auch die regional unterschiedl. dt., ital., frz. und engl. Begriffe zu beachten. Letztendl. ist der jeweilige kausale Kontext für die Interpretation der Tätigkeit eines einzelnen B. entscheidend.

Die Bezeichnungen magister und magister operis oder fabricae können ebenso wie die Begriffe operarius, operis princeps, provisor, procurator oder gubernator oder appreciator fabricae, rector (magister) seltener administrator, gubernator und (di)rector sowie im Spätmittelalter auch wercmeistere oder B., kerckmester (darunter eine Kirchenmeisterin) und Fabrikmeister für diejenige Person verwendet werden, der in Vertretung des Bauherren die Verwaltung (magisterium) der Baustelle oder Bauhütte bzw. der fabrica oblag, auch gab es – v.a. in Süddeutschland – B. als Leiter städt. Bauämter oder -höfe. Dieser Bauverwalter ist i.d.R. kein ausgebildeter Handwerker (magister oder artifex), sondern ein temporär gewählter bzw. ernannter Geistl. oder Ratsmitglied mit hohem gesellschaftl. Ansehen und entspr. Stellung. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß der Begriff fabrica einerseits auf das Baugefüge (structura) oder das Bauwerk (structura und opus) als Ganzes hinweist, andererseits die Bauhätte als Verwaltungseinrichtung bezeichnen kann.

Die diversen Begriffe, die das vielfältige Tätigkeitsfeld der B. mit sich brachte, führte in der Lit. Oft zu Fehlinterpretationen und zur Mythenbildung hinsichtl. der Leistungen einzelner B., Werkmeister und Architekten (Geniekult). Vereinzelt betätigten sich im MA und der frühen NZ auch Kleriker und Fs.en als Bauplaner (z.B. Benno von Osnabrück, Ks. Maximilian, Erzhzg. Ferdinand von Tirol).

Im Früh- und HochMA werden in den Schriftquellen zumeist B. von Sakralbauten gen., im SpätMA und in der frühen NZ auch B. von Profanbauten. Namen von B., Steinmetzen und Bildhauern sind seit dem 7. Jh. bekannt, seit dem 11. Jh. sind B./Werkmeister überliefert, die als Bauleiter tätig waren.

1200-1450

Ab 1250 lassen sich B. anhand der Q. genauer fassen, so daß Aussagen zu Vita, Tätigkeitsbereich und Werk mögl. sind, wobei die ab der Mitte des 14. Jh.s nördl. der Alpen vermehrt nachweisbaren Werkmeisterverträge weiterführende Aussagen zu Tätigkeitsfeld bei unterschiedl. Bauvorhaben von geistl. und weltl. Herren, Funktion und Besoldung der einzelnen Persönlichkeiten ermöglichen.

Die Architektur (architectura) gehörte zur Untergruppe des Handwerks (armatura) der septem artes mechanicae, wie u.a. Hugo von St. Viktor († 1141) darlegte (Didascalicon II, 20 und 22). Daher kann der Begriff architecti auch auf die Bauhandwerker (Maurer, Steinmetzen, Zimmerleute u.ä.) beziehen, ohne aber zwingend die techn. leitenden Personen unter diesen anzusprechen. Letztere werden als planende und ausführende Baufachleute auch artifex, caementarius, lathomus, (archi)lapicida. Den technisch-leitenden Steinmetzen gelang es im Laufe des 13. Jh.s ihr gesellschaftl. Ansehen zu erhöhen und sie waren finanziell z.T. in der Lage, Grundbesitz und Immobilien zu erwerben.

Die Begriffe architector und architectus wurden im frühen und hohen MA in theolog. und philosoph. Schriften unterschiedl. benutzt. Architector bezeichnete in der Nachfolge von Aristoteles († 323 vor Chr.) und Thomas von Aquin († 1274) eine übergeordnete, leitende Person. Demgegenüber nannte man nach Paulus (1. Kor. 3, 10) einen sapiens architectus 1. den, der das Fundament der ecclesia legte, womit ein Kirchengründer angesprochen wurde, oder 2. denjenigen, der die Fundamentierung durchführte, womit ein caementarius (Mauer) gemeint ist, der die prakt. Bauausführung inne hatte und hier dem magister operis entspricht. Bei Isidor von Sevilla († 636) (Etymologiae XIX, 1 (2) und XIX, 8 (1)) und Hrabanus Maurus († 856) (De universo XIV, 20 und XIX, 1) heißt es, Architekten seien Maurer, die in den Fundamenten planten. Vincent von Beauvais wertet unter dem Einfluß der Metaphysik des Aristoteles im Kapitel De architectoribus im Seculum maius (XI, 16) um 1250 erstmals den B. gegenüber dem Handwerkern auf, ihm folgen darin Thomas von Aquin und andere; Nicolaus de Byard nennt 1261 diesbezügl. magister principales.

Der B. oder Werkmeister (magister operis), als ein aus dem Handwerk kommender Kunstfertiger (artifex), der die prakt. Ausführung eines Bauwerks (opus oder structura) aufgrund einer allg. vorgegebenen Planung (disposito) leitete, arbeitete auf der Baustelle selbst mit, war aber dennoch bis in die frühe NZ oft ein vir illiteratus. Seine Handwerkszeuge und zugl. visuellen Attribute auf bildl. Darstellungen waren Richtscheit, Zirkel, Steinmetz- und Zimmermannswerkzeuge. Mit diesen war er mit Hilfe einfacher geometr. Regeln in der Lage, im Gelände Fundamente einzumessen, auszulegen und Risse von Werkstücken auf dem Reißboden anzufertigen oder seit der Mitte des 13. Jh.s auch verkleinerte Grund- und Aufrisse anzufertigen. Bes. seit dem 14. Jh. ließ er sich auf großen Baustellen z.T. durch den Parlier vertreten, und war nur noch für die Planung, Organisation und Aufsicht tätig.

1450-1550

Das Aufgabengebiet eines B./Werkmeisters umfaßt neben oben beschriebenen Tätigkeiten auch die Inspektion von Gebäuden, Wehranlagen, hydrolog. Anlagen u.ä. sowie die Anfertigung von Gutachten und Visierungen (Pläne). Die Tätigkeitsbeschreibung von Endres Tucher († 1507), der von 1464-70/75 Stadtbaumeister in Nürnberg war, bietet einen tieferen Einblick in das Aufgabenfeld eines B. Ihm waren z.B. die Handwerker und ein Handwerksmeister (Schaffer, Anschicker) unterstellt und zu seinen Aufgaben gehörten u.a. Erhaltungsarbeiten an städt. Bauten, Inspektionen von Steinbrüchen, Kalköfen, der Stadtmauer mit ihren Toren und des Zwingers, der Wasserbauten, usw.; er sorgte für die Straßenreinigung und Pflasterung und kümmerte sich um Stadtgraben, Hirsch- und Rehgehege u.ä.; auch hatte er für das Aufrichten der Schranken bei Tunieren zu sorgen.

Während die städt. Handwerker in Zünften organisiert waren, galten seit der Zeit um die Mitte des 15. Jh. für nicht ortsansässige Hüttenmeister und Steinmetzten, die als freie Steinmetze in Bruderschaften organisiert sein konnten, überregionale Ordnungen die auf Zusammenkünften und schriftl. Fixierung aus der Zeit zw. 1453/54 und 1574 beruhen. Sie basieren größtenteils auf der Regensburger Hüttenordnung von 1459 und erfuhren bis in die 2. Hälfte des 16. Jh. nur kleinere zeit- und ortsbedingte Änderungen. Daneben entstanden nun auch vermehrt Musterbücher.

Die B. besaßen z.T. hohes gesellschaftl. Ansehen, was sich u.a. anhand der Größe und Prestigeträchtigkeit der ihnen unterstellten Bauvorhaben, der finanziellen und materiellen Dotierung ihrer Stellung in kirchlichen, städt. oder frstl. Diensten (Lohn, Unterkunft, Pferde, Gewand/Hofkleid u.ä.), die es ihnen z.T. sogar ermöglichte Grundbesitz und Immobilien zu erwerben, oder aber in ihrer (seltenen) Nobilitierung zeigte. Darüber hinaus belegt die visuelle Präsenz von B. in bildl. Darstellungen unterschiedl. Art, z.B. Grabdenkmäler, Büsten, Gemälde, Medaillen, wie sehr ihre Tätigkeit geschätzt war.

Erst in der frühen NZ kommt es unter dem Einfluß der Architekturtraktate der ital. Renaissance zur Herausbildung des Berufsstandes des Architekten, der als uomo universale verschiedene Techniken beherrschte und sich durch Intelligenz, Bildung, Wissen, Geist und ingenium an die Dichter und Gelehrten annäherte. Der artifex polytechne war z.B. für die Festdekoration und Organisation der Städte beim Einzug von Fs.en zuständig, z.B. zum Einzug Karls V. in Florenz. Auch verzeichnet z.B. Walter Ryff (Rivius) im Vitruvius Teutsch von 1548 keine Unterscheidung zw. B., Architekten und Werkmeistern mehr.

1550-1650

Die enge Verknüpfung der architectura mit der Mathematik und der Geometrie, die zu den artes liberales gehörten, hatte ihre Position als höchste der artes mechanicae ermöglicht, was den sozialen Aufstieg der Architekten leichter als den der Maler und Bildhauer gemacht hatte, zumal sie eine enge Beziehung zu bürgerl. Mäzenen und natürl. Fs.en anstrebten, die in der Position des Hofkünstlers gipfelten konnte.

Waren sie als artifices noch der im MA wurzelnden handwerklich-künstl. Tradition verbunden gewesen, so konsolidierte sich im Laufe der Renaissance ihr sozialer Aufstieg und ihre Emanzipation. Dieses zeigt sich u.a. an der im 16. Jh. z.T. gewählten Bezeichnung artista, die zuvor den Lehrern und Studenten der septem artes liberales vorbehalten gewesen war. Die Herausbildung des Berufsstandes des Architekten als einem homo universalis vollzog sich von Italien ausgehend in ganz Europa, was sich auch anhand der diversen Architekturtraktate zeigt.

Q. Leon Battista Alberti, De re aedificatoria, 1452; Leon Battista Alberti: Zehn Bücher über die Baukunst, übersetzt von Max Theuer, Wien u.a. 1912 (ND Darmstadt 1975). – William Clemens Pfau, Die Rochlitzer Hüttenordnung mit Vorstudie und Beilagen, Rochlitz 1896 (Mitteilungen des Vereins für Rochlitzer Geschichte, H. 1). – "Regensburger Dombau-Rechnungen vom Jahre 1459 mit Anmerkungen und angehängter Steinmetz-Ordnung v. J. 1514. Regensburg 1853", in: Geschichte des Domes von Regensburg und der dazu gehörigen Gebäude, bearb. v. Joseph Rudolph Schuegraf, hg. vom Historischen Verein von Oberpfalz und Regensburg, Regensburg 1855. – Walter Rivius, Vitruvius Teutsch, Nürnberg 1548. – Endres Tucher: Baumeisterbuch der Stadt Nürnberg, Stuttgart 1862 (Bibliothek des lit. Vereines in Stuttgart, Bd. 64). – Vitruv, De architectura libri decem, Rom 1487 u. Venedig 1511; in dt. Übersetzung von Curt Fensterbusch: Vitruv, zehn Bücher über Architektur, Darmstadt 1964, S. 22-33.

L. Die Baumeister der "Deutschen Renaissance". Ein Mythos der Kunstgeschichte? hg. von Arnold Bartetzky, Beucha 2004. (Darin Ausführungen zum Mythos des Baumeisters in der "Dt. Renaissance" und zu seiner tatsächlichen Stellung im Bauwesen sowie zu Wendel Roskopf, Konrad Krebs, Hieronymus Lotter, Wilhelm Vernucken, Antonis van Obberghen, Lüder v. Bentheim, Jakob Wolff d. J., Elias Holl u. Heinrich Schickhardt.) – Große Baumeister, hg. von der Bauakademie der DDR, Berlin 1990 (Schriften des Instituts für Städtebau und Architektur). (Darin Beitrag "Hinrich Brunsberg" v. Nikolaus Zaske u. "Elias Holl" v. Hans-Joachim Kadatz.) – Binding, Günther: Bischof Benno von Osnabrück als «architectus et dispositor caementarii operis, architectoriae artis valde pertius», in: Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft 44 (1990) S. 53-66. – Binding, Günther: Der früh- und hochmittelalterliche Bauherr als sapiens architectus, Darmstadt 1996. (Darin maßgebliche Angaben zu Q. u. zur Lit.; zahlreiche Abb.) – Binding, Günther: Art. "Baumeister", in: LexMA I (1980) Sp. 1666-1667. – Binding, Günther: Art. "Baubetrieb", in: LexMA I (1980) Sp. 1554-1561. – Binding, Günther: architectus, magister operis, wercmeistere: Baumeister oder Bauverwalter im Mittelalter, in: Mittellateinisches Jahrbuch 34,1 (1999) S. 7-28. (Darin maßgebliche Angaben zu Q. u. zur Lit.) – Binding, Günther: Meister der Baukunst. Geschichte des Architekten- und Ingenieurberufs, Darmstadt 2004. (Darin die neueste u. detailreiche Überblicksdarstellung zum Thema mit maßgeblichen Angaben zu Q. u. zur Lit.; zahlreiche Abb.) – Binding, Günther in Zusammenarbeit mit Gabriele Annas, Bettina Jost u. Anne Schunicht: Baubetrieb im Mittelalter, Darmstadt 1993. (Darin maßgebliche Angaben zu Q. u. zur Lit.; zahlreiche Abb.) – Binding, Günther/Linscheid-Burdich, Susanne: Planen und Bauen im frühen und hohen Mittelalter nach den Schriftquellen bis 1250, Darmstadt 2002. – Booz, Paul: Der Baumeister der Gotik, München 1956. – Briggs, Martin S.: The Architect in History, Oxford 1927 (repr. New York 1974). – Conrad, Dietrich unter besonderer Mitwirkung von Klaus Mertens: Kirchenbau im Mittelalter. Bauplanung und Bauausführung, Leipzig 1990. (Darin repräsentative Beispiele für B. u. Werkmeister sowie zahlreiche Abb.) – Gerstenberg, Kurt: Die Bildnisse der deutschen Baumeister im Mittelalter, Berlin 1966. – Gerstenberg, Kurt: Art. "Baumeisterbildnis", in: Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte II., hg. von Otto Schmitt, Stuttgart 1948, Sp. 96-100. – Hempel, Eberhard: Art. "Baumeister", in: Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte II, hg. von Otto Schmitt, Stuttgart 1948, Sp. 90-96. – Kletzl, Otto: Titel und Namen von Baumeistern deutscher Gotik, München 1935 (Schriften der deutschen Akademie, H. 26). – Kostof, Spiro (Ed.): The Architect. Chapters in the history of the Profession, Berkeley, Los Angeles and London. (Darin u.a. Beiträge zum mal. Architekten, dem Werden des ital. Architekten im 15. Jh., dem neuen Berufsstand in er Renaissance.) – Kruft, Hanno-Walter: Geschichte der Architekturtheorie, München 1986. (Siehe hier für Angaben zu Architekturtraktaten.) – Mojon, Luc: St. Johannsen Saint-Jean de Cerlier, Beiträge zum Bauwesen des Mittelalters, Bernn 1986. (Darin: Auflistung v. Werkmeistergrabplatten.) – Münkler, Herfried/Münkler, Marina: Art. "Architektur", in: Lexikon der Renaissance, München 2000, S. 19-26. – Münkler, Herfried/Münkler, Marina: Art. "Künstler", in: Lexikon der Renaissance, München 2000, S. 204-212. – Pevsner, Pevsner: The Term «Architect» in the Middle Ages, in: Speculum 17 (1942) S. 549-562. – Severin, Ingrid: Baumeister und Architekten. Studien zur Darstellung eines Berufsstandes in Portrait und Bildnis, Berlin 1992. – Schock-Werner, Barbara: Zur Entlohnung der Werkmeister an Bauhütten im späten Mittelalter, in: Kölner Domblatt 41 (1976) S. 125-130. – Schönherr, David: Die Kunstbestrebungen des Erzherzogs Sigmund von Tirol, in: Jahrbuch der kunsthistorischen Sammlungen Wien, Bd. I, Wien 1883, S. 189ff. – Sosson, Jean-Pierre: Art. "Baugewerbe", in: LexMA I (1980) Sp. 1632-1627. – Sosson, Jean-Pierre: Art. "Bauhof", in: LexMA I (1980) Sp. 1628-1629. – Warnke, Martin: Hofkünstler, 2. Aufl., Köln 1996.

Christine Kratzke



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