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Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.
Hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer.
Residenzenforschung 15 II, Teilbd. 1+2, Thorbecke Verlag, Ostfildern 2005.
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Artikel: Gesundheit => Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller-Jahncke, Heidelberg
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  • Leibärzte => Prof. Dr. Enno Bünz, Leipzig
  • Apotheker => Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller-Jahncke, Heidelberg
  • Badereisen => Prof. Dr. Birgit Studt, Freiburg

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    1200-1450

    1200-1450

    Nach der antiken und ma. Humoralpathologie verstand man das Gleichgewicht der Säfte (Eukrasie) als gesunden Zustand des Körpers, wohingegen das Ungleichgewicht (Dyskrasie) mit gestörter Säfteharmonie als Krankheit angesehen wurde. Alle therapeut. Maßnahmen vom Aderlaß bis zur Gabe von Arzneimitteln hatten zum Ziel, die Eukrasie wieder herzustellen. Krankheit, v.a. durch Sünden hervorgerufen, sah man durchweg als eine negative Seinsweise an. So galten Glaube und Gebete zu Schutzheiligen als wichtigste remedia, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Dem Arzt oblag es, den mittleren Spielraum (neutralitas) zw. Krankheit (aegritudo) und Gesundheit (sanitas) durch die Lebensführung (perfectio vitae) zu erhalten. Die in den Regimina sanitatis (Gesundheitsregeln) festgelegte Lehre von den sex res non naturales diente dazu, diesen Zustand zu festigen. Als bekannteste Gesundheitsregeln gilt das "Regimen sanitatis Salernitanum" aus dem 13. Jh., das von zahlreichen ma. und frühneuzeitl. Ärzten und Autoritäten kommentiert und auch in die Landessprachen übersetzt wurde wie das 1429 entstandene Regimen des Heinrich von Laufenberg. Ohne Zweifel waren diese Regimina mit den sex res non naturales dem Adel bekannt, der sein Leben nach ihnen ausrichtete. Die "Regimina" waren einheitl. aufgebaut: Zunächst wurde die Beschaffenheit der Luft, der Landschaft und der kosm. Einflüsse (aer) behandelt, gefolgt von Speisen und Getränken (cibus et potus) zur Erhaltung der Leiblichkeit. Ruhe und Bewegung (motus et quies) als Aktivität und Inaktivität waren gleichfalls Kernpunkte der "Regimina", gefolgt von Füllung und Entleerung (repletio et evacuatio) als Rhythmus des Stoffwechsels, der auch durch Arzneimittel (siehe das Stichwort Hofapotheken) oder Bäder (siehe das Stichwort Badereisen) beeinflußt werden konnte. Schlafen und Wachen (somnus et vigilia) bestimmen den biolog. Zeitplan des Menschen, wohingegen die Gemütsbewegungen (accidentia animi) zur Psychohygiene dienten. Viele der "Regimina" waren an den Adel gerichtet, so bspw. im 13. Jh. das Gesundheitregimen des Magister Theodorus für Ks. Friedrich II. oder das "Régime du corps" des Aldobrandino da Siena für Beatrix von Savoyen, Gf.in der Provence. Der Tübinger Professor der Medizin, Bartholomäus Scherrenmüller, übersetzte 1493 für Gf. Eberhard im Bart und dessen Gemahlin Barbara ein Regimen des Wilhelm von Saliceto ins Deutsche. Neben den Gesundheitsregimina widmeten manche Ärzte dem Adel auch "Consilia" (medizin. Ratschläge), die erstmals um 1220 in Bologna und Florenz geschrieben worden waren: So richtete bspw. der Heidelberger Arzt Heinrich Münsinger ein Konsilium an Kfs. Friedrich II. von der Pfalz. Während die "Regimina" durchweg das Hauptaugenmerk auf die Diätetik, also die gesunde Lebensführung unter Beachtung der sex res non naturales legten, enthalten die Konsilien individuelle Ratschläge für den Kranken. Beide Literaturgattungen waren seit dem HochMA den Leibärzten und dem Adel bekannt; doch erst unter dem Einfluß der Renaissance und des Humanismus begannen die Adeligen, selbst für ihre Gesundheit Verantwortung zu tragen.

    1450-1550

    Die medizin. Versorgung des Adels war seit dem SpätMA durch Leibärzte, die auch Professoren der Landesuniversitäten sein konnten, gesichert. Bei Hof wurden zudem oft angesehene medizin. Schriftsteller beschäftigt wie bspw. die Ärzte Jakob Theodor (1522-90) oder Johann Strupp (1530-1606) in Heidelberg. Bisweilen versuchten die Höfe, bedeutende Mediziner abzuwerben: So wollte Kg. Christian III. von Dänemark 1537/38 Leonhart Fuchs (1501-66) unter Vermittlung seines Schwagers Albrecht von Preußen von der Universität Tübingen an die Universität Kopenhagen verpflichten. Um Aufmerksamkeit zu erregen, viell. aber auch vom Wunsch nach "geldwerten" Zuwendungen getrieben, widmeten einige Fachschriftsteller ihre Werke hochgestellten adligen Persönlichkeiten: So eignete der Apotheker Walter Hermann Ryff (um 1500-48) sein "Confect Büchlin" Anna von Mecklenburg oder der Arzt Eucharius Rösslin d. Ä. (um 1470-1526) den "Swangeren Frawen vnd hebammen Rosengarten" Hzg.in Katharina zu Braunschweig und Lüneburg zu. Nicht zufällig sind die Widmungsempfängerinnen im Kreise hochadliger Frauen zu finden, die entspr. der "Oeconomia Christiana-Lehre" die "Hausmutter" repräsentierten, die sich neben Arzt und Apotheker um die Gesundheit ihrer Familie sorgte. Gf.in Anna von Hohenlohe legte ein Arzneibuch an, das teils auf den Mitteilungen ihrer Mutter, teils auf eigenem Sammeln von Rezepten beruhte. Diese Sammlung überließ sie ihrer Schwiegertochter, Gf.in Magdalena, geborene Gf.in von Nassau-Dillenburg, die sie bereicherte und weiter vererbte. Gf.in Dorothea von Mansfeld, geborene von Solms, die auch Martin Luther mit medizin. Ratschlägen versorgte, schrieb für ihren Sohn Johann Georg Rezepte nieder, die für einen Reiter und Soldaten nützl. waren. Eleonore Maria Rosalia, Hzg.in zu Troppau und Jägerndorf aus der böhm. Linie des Hauses Lichtenstein, die nach ihrer Heirat in Graz residierte, gab 1695 die Rezeptsammlung "Freywillig=auffgesprungener Granat=Apfel" in Druck. Auch Landgräfin Eleonore von Hessen-Darmstadt, Tochter des Hzg.s Christoph von Württemberg war eine interessierte Laienärztin und -apothekerin, die ihre mit Hilfe des Hofarztes Johann Conrad Ratz zusammengestellte Rezeptsammlung 1617 unter dem Titel "Sechs Bücher Außerlesener Artzney und Kunst Stück" in Erfurt drucken ließ. Sie stand mit der begeisterten Laienpharmazeutin Anna von Sachsen in Dresden, die ein "Erzneibüchlein" geschrieben hatte, ebenso in Verbindung wie mit Ludwig VI. von der Pfalz in Heidelberg. Bereits dessen Vorgänger Ludwig V. hatte ab 1525 ein monumentales "Zwölfbändiges Buch der Medizin" als eigenhändige Rezeptsammlung zusammengestellt; vergleichbar mit dem vierbändigen, zw. 1515 und 1532 entstandenen medizin. Werk Hzg.s Johann von Sachsen. Kfs. Ludwig VI. von der Pfalz trat ebenfalls als Rezeptbuchkompilator hervor, wobei sein "Hausarzneibuch", das er zw. 1570 und 1579 niederschrieb, durch die Fülle der Rezepte herausragt. Die engen Verbindungen vom kurpfälz. zum württ. Hof führten zum Austausch von Rezepten, die der württ. Hzg. Ludwig durch seinen Leibarzt Oswald Gäbelkofer (1539-1616) zusammenstellen und schließl. 1589 als Arzneibuch herausgeben ließ.

    Alle Fs.innen und Fs.en waren bereits in jungen Jahren mit den Krankengeschichten des Hofes konfrontiert worden. Zudem genossen sie eine "medikale Früherziehung", da die Unterrichtung sowohl in theoret. wie prakt. Grundwissen auf medizinischem, pharmazeut. und diätet. Gebiet zum Bildungskanon eines jungen Adeligen zählte. So waren sie gerüstet, später als Regenten beziehungsweise deren Frauen für die Wohlfahrt der eigenen Familie, des Hofstaats und der Untertanen Sorge zu tragen. Dennoch darf man nicht von einer eigenen "Adelsmedizin" sprechen, da die kurativen Methoden des Adels eher dilettant. waren, auch wenn sie sich nach den gelehrten Rezepten der Leibärzte richteten.

    1550-1650

    Mit der Konzentration des Adels an den großen Höfen des 17. Jh.s stiegen die Ansprüche an Hofarzt und -apotheker, wie es beispielhaft für Ludwig XIV. von Frankreich gezeigt werden kann: Der Tagesablauf des "Roi de Soleil" wurde von seinen Ärzten bestimmt. Ludwig stand um halb neun Uhr morgens auf und wurde von seinem Leibarzt Guy-Crescent Fagon (1638-1718) und dem Leibchirurgen ehrerbietig begrüßt. Dieses "Lever" (Aufstehen) war ein zeremonieller Vorgang, wobei der Leibarzt sowohl die Kammerdiener als auch die Barbiere sorgfältig beobachtete. Nach dem Frühstück, das meist aus einer Tasse Bouillon, etwas kandiertem Zucker, ein bißchen Brot und mit Wasser verdünntem Wein bestand, besuchte Ludwig XIV. die Messe, ehe er das Aktenstudium aufnahm. Gegen ein Uhr pflegte der Kg. zu Mittag zu speisen, wobei seinem Leibarzt Fagon die Fülle des Essens mißfiel. Um zehn Uhr abends soupierte der Kg. mit noch größerem Aufwand als beim Mittagessen. Wie das Lever wurde auch das Coucher (zu Bett gehen) mit zeremoniellem Aufwand betrieben, wobei sowohl der Leibarzt als auch der Leibchirurg anwesend waren. Nach dem Coucher begab sich der Kg. im Beisein der Höflinge, die zum Teil erhebl. Geld für den Eintritt zu dieser Zeremonie zahlten, zur Toilette (chaise percé). Nachdem er zu Bett gegangen war, blieben ledigl. sein Leibarzt und ein Kammerdiener bei ihm. Wie der Hof in Versailles generell war auch das Medizinalpersonal streng hierarch. gegliedert. Der Leibarzt, der bis zu 37 Livres i.J. verdiente, hatte neben den tägl. Aufgaben auch die monatl. Purgation des Kg.s vorzunehmen. Dem Leibchirurgen oblag es, den Aderlaß durchzuführen, der feierl. unter dem Beisein des diensthabenden Hofapothekers stattfand. Die vier Hofapotheker wechselten alle Vierteljahre. Sie mußten nicht nur Arzneimittel liefern, sondern ebenso Konfitüre und zusammengesetzte Arzneimittel (Composita). Wie der Leibarzt waren auch die Hofapotheker verpflichtet, ständig in der Nähe des Kg.s zu weilen.

    Während der frz. Kg. noch nach der traditionellen galenistischen Medizin behandelt wurde, richteten andere Höfe ihre Medikation nach der "Neuen Medizin" des Theophrast von Hohenheim, gen. Paracelsus (1493/94-1541) aus. Die Verbreitung dieser "Neuen Medizin" durch die Frühparacelsisten Adam von Bodenstein (1528-77), Michael Toxites (1514-81), Georg Forberger (um 1543-nach 1604) und andere Autoren erfolgte nicht selten in Vorreden und Briefen an Ks. und Kg.e, Kfs.en und Kardinäle, Gf.en und Herren. So richtete Bodenstein 1562 die Dedikation zu seiner Ausgabe der paracels. Schrift "Von wunden und schäden" an Kg. Maximilian, der 1564 zum Deutschen Ks. gewählt werden sollte, und widmete ihm auch das 1566 erschienene "Opus chyrurgicum". 1563 eignete er Cosimo de’ Medici das Werk "De causis, signis et curationibus morborum ex tartaro" zu. Toxites wählte die Pfälzer Kfs.en Friedrich III. und dessen Sohn Ludwig als Adressaten; weitere Vorreden richtete er an Kfs. Aug. von Sachsen, den Speyrer Bf. Marquard von Hattstein und Wilhelm V. von Bayern. Im Wissen um die hohe Medikalisierung der Herrscher konnten sie so, trotz manchen Widerstands der Hofärzte, die paracels. Arzneimittel als "neu" und heilbringend anpreisen. Schon Kfs. Ottheinrich von der Pfalz hatte sowohl Bodenstein als auch Toxites, aber auch Alexander von Suchten (um 1520-zw. 1576/90 ) als Ärzte verpflichtet, und einer seiner Nachfolger, Kfs. Ludwig VI., beschäftigte den chemiatr. kundigen Wilhelm Rascalon (1525/26-nach 1591) als Arzt. Darüber hinaus begünstigten auch Herrscher den Paracelsismus, doch konnte keiner von ihnen eine solche Wirkmächtigkeit entfalten wie Rudolf II. in Prag und Lgf. Moritz von Hessen-Kassel. Beide Fs.en förderten die Verbreitung der Lehren Hohenheims und des Paracelsismus, die, oft vermischt mit heterodoxen religiösen Vorstellungen, nicht nur eine "Nova medicina", sondern auch eine "Zweite Reformation" nach Luther und Calvin anstrebten. Zu den faszinierendsten Fs.en der Spätrenaissance zählt zweifellos der Habsburger Rudolf II., der im Prag der Wende vom 16. zum 17. Jh. eine nie wieder erreichte kulturelle Atmosphäre schuf, die polit. Herrschaft ebenso umfaßte wie die Kunst und die Förderung der Naturkunde. In polit. Fragen eher zögerl. und persönl. verschlossen, zeigte der Ks. doch im Bereich der bildenden Künste und der Naturkunde eine Aufgeschlossenheit und Toleranz, die ihn manchem Forscher, aber auch manchem Abenteurer als Lichtgestalt erscheinen ließ. In diesem "mag. Universum" wirkte auch der Arzt Oswald Croll/Crollius, dessen 1609 erschienenes Werk "Basilica chymica" geradezu zu einem Handbuch des Paracelsismus avancierte. Wie Ks. Rudolph II. war auch Lgf.en Moritz von Hessen-Kassel an naturkundl. Fragen, insbes. der Alchemie, interessiert und wandte sich der "Neuen Medizin" des Paracelsus zu. In Johannes Hartmann (1568-1631) fand Moritz einen begeisterten Paracelsusanhänger, den er 1609 zum "Professor publicus chymiatriae" der Universität Marburg beförderte und dessen 1633 erschienene "Praxis chymiatrica" die Zubereitung paracels. Arzneimittel für fast ein halbes Jh. festschrieb.

    Zusammenfassend kann man festhalten, daß der Hof sich immer mit Fragen der Gesundheit, sei sie individuell oder kollektiv, auseinander gesetzt hat. Dabei übernahm er im späten 16. und 17. Jh. sogar eine Führungsrolle bei der Aufnahme der medizin. Vorstellungen des Paracelsus ein, die die meisten Universitäten erst später übernahmen.

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