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Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.
Hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer.
Residenzenforschung 15 II, Teilbd. 1+2, Thorbecke Verlag, Ostfildern 2005.
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Artikel: Genealogie => Prof. Dr. Kilian Heck, Greifswald
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    Die Demonstration dynast

    Die Demonstration dynast. Verbindungen war im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation eine unabdingbare Voraussetzung für die korrelierenden Zusammenhänge von Politik und Religion – und dies gerade zu einer Zeit, die von einem ausgeprägten Sinn für ständ.-protokollar. Etikette, für zeremonielle Formen und visuelle Symbole bestimmt war. Die weite Verbreitung genealog. Denkens in der vormodernen europ. Gesellschaft belegt, daß Genealogie als polit. und kulturelle Ordnungsform wirken und eine daran orientierende Sachkultur entstehen konnte.

    Der Nachweise einer hohen Abstammung war seit dem MA von zentraler Bedeutung, um die Herrschaft einer Familie über ein Gebiet zu legitimieren. Tradition, Identität und Kontinuität waren wesentl. Faktoren für das familiäre Selbstverständnis. Mit dem Bewußtsein, Teil einer ununterbrochenen Folge adliger Generationen anzugehören, verband sich der Anspruch, zur Ausübung von Herrschaft berechtigt und befähigt zu sein. Dieses Geschlechtsbewußtsein wurde im Wesentl. durch die Denkform der Genealogie entwickelt. Genealogie bedingt eine "das Individuum erhaltende und zugleich dessen Individualität unterdrückende Qualität" (Heinrich 1966, #). Genealog. Denken demonstriert somit gleichermaßen Anciennität wie Qualifikation einer Gruppe oder eines ihrer Mitglieder, besitzt aber auch die Fähigkeit, ein familiäres Selbstverständnis epochenübergreifend zu erfassen. Genealogie und ihre geschickte mediale Umsetzung etwa an dynast. Grabmonumenten oder in Ahnengalerien bot aber auch die Möglichkeit, die in der Frühen Neuzeit nicht mehr selbstverständl. Erblegitimität zu visualisieren, indem sie als System ausgebaut und in den repräsentativen Rahmen der fsl. Selbstdarstellung eingefügt wurde.

    Die Entstehung eines genealog. Geschlechtsbewußtseins war eng verbunden mit der familiären Memoria. Es gibt viele Hinweise darauf, daß sich genealog. Denken aus den verschiedenen Formen liturg. Memoria entwickelt hat. Am Doppelgrab für Lgf. Ludwig II. von Hessen (†1471) und seine Gemahlin Mechthild von Württemberg in Marburg zeigt sich bei den 16 am Seitenrand angebrachten Wappen, daß hier noch nicht ausschließl. Ahnenwappen verwendet wurden, sondern vielmehr ein Amalgam aus Ahnen- und Sippschaftswappen vorliegt, denn auch familiäre Seitenverwandte finden Berücksichtigung (#Abb. 1#). Die dynast. Memoria bezog sich hier noch nicht vorrangig auf Ahnen entfernter Vorfahrengenerationen. Es wurde sich noch stark an der gegenwartsbezogenen Kernfamilie orientiert, die auch in den Seelgerätstiftungen und im Gebetsgedenken Berücksichtigung fand. Gleichwohl wird hier bereits die rationalisierte genealog. Systematik der Ahnentafel zu 16 Vorfahren vorbereitet.

    Bereits im HochMA pflegten die Hauskl. großer Dynastien das familiäre Gedächtnis mit der Erstellung von Chroniken über Land und Herrschaft, Stammbäumen und anderen genealog. Tafeln, die von einer oftmals myth. Herkunft des Geschlechts berichteten und hieraus eine Berechtigung zur Herrschaft über das Land ableiteten. Die "Genealogia Welforum" (1126) und die "Historia Welforum" (1170) entstanden beide im Kl. Weingarten und machen zum ersten Mal ein Adelsgeschlecht in ganzer Breite zu ihrem Thema, indem sie den Aufstieg der Welfen, ihre genealog. Verbindungen, polit. Aktivitäten sowie die Förderung ihrer zentralen Herrschafts- und Erinnerungsorte behandeln. Auch die arbores consanguinitatis waren bes. seit der Scholastik zur Registratur hochadeliger Verwandtschaftsverhältnisse angelegt worden und bildeten eine frühe Form von Genealogie.

    Im 16. Jh. war das Wissen von der eigenen genealog. Herkunft bei fsl. Dynastien in der Regel nur rudimentär vorhanden. Es war keine Seltenheit, daß ein mit der genealog. Forschung beauftragter Genealoge es mit der völligen Unkenntnis seines Landesherren bezügl. der eigenen Dynastie zu tun bekam. So erging es 1596 dem mecklenburg. Hoftheologen David Chyträus mit seinem Landesherrn Hzg. Ulrich, der weder Auskunft über seinen noch seiner Gemahlin Geburtstag geben konnte – was zu dieser Zeit nichts Außergewöhnl. war – aber auch sonst erhebl. Defizite bei der Kenntnis der eigenen Hausgeschichte aufwies.

    Es lassen sich zw. zwei verschiedene genealog. Systems unterscheiden. Diese Unterschiede beziehen sich auf die Funktion sowie den Aufbau, weniger auf die zeitgenöss. Terminologie, die eine scharfe begriffl. Differenz in der Regel nicht kennt.

    Lineare genealogische Systeme (Ahnenreihe und Stammtafel):

    Zum ersten genealog. Verfahren gehören die Ahnenreihen, die Stammtafeln und die sog. "Stammbäume". Sie werden zu den additiv-linearen Systemen gerechnet. In der Ahnenreihe wird eine Generationenfolge in einer einzelnen, aus der Masse aller Vorfahren eines bestimmten Probanden herausgefilterten Linie untersucht. Ahnenreihen verfolgen die Vorfahren in der Regel über die rein patrilineare Abfolge, wie etwa in der 1645 von Charles Bernard publizierte Ahnenreihe, die die agnat. Filiationslinie eines in den Pyrenäen lebenden Edelmannes über sieben Generationen zurückführt (#Abb. 2#). Erst mit dieser langen Abstammungskette wurde es möglich, die Erbfolge besagten Edelmanns als Kg. Heinrich IV. von Frankreich und damit die Legitimität der Beerbung des Hauses Valois durch das Haus Bourbon zu dokumentieren. Ahnenreihen bekamen Bedeutung während der Herausbildung agnat. Sippenverbände im MA, die die undifferenzierte kognat. Filiation bei der Weitergabe des Erbgutes ergänzte, ohne sie vollständig abzulösen. Ahnenreihen ermitteln die Vorfahren einer einzelnen Person; sie bleiben dabei an die Generationenabfolge gekoppelt.

    Spätma. Herrschergenealogien in Burgund oder in Österreich bis zu Maximilian I. arbeiten bevorzugt mit den Systemen der Stammtafel und der Ahnenreihe. Die zahlreichen Genealogie ab der Mitte des 16. Jh.s bemühen sich verstärkt darum, eine kognitive und wissenschaftl. rekonstruierbare Reihe zu erstellen, die dennoch bspw. über die jeweiligen nationalen StammesFs.en der Völkerwanderungszeit wieder fiktional bis nach Troja zurückgeführt werden konnte; nicht selten über eine konstruierte agnat. Ableitung aus dem Stamme Davids. So leitet Andreas Angelus Flavius Comnenus in seiner "Genealogia diversarum" von 1621 die Valois, Bourbonen, Wettiner und die Gonzaga direkt von Adam ab und nummeriert die jeweilige Nachfolgegeneration in seinem Stammschema durch. Ludwig der Heilige von Frankreich wird dadurch in der 114. Generation zu einem Nachkommen des Ersten Menschen gemacht (#Abb. 3#).

    Eine bes. Form der additiv-linearen Systeme der Genealogie sind die Stammtafeln oder "Stammbäume". Sie ermitteln die Nachkommenschaft einer bestimmten Person und können, im Unterschied zu den Ahnenreihen, quantitativen Schwankungen unterliegen, denn die Ermittlung der gesamten Nachkommenschaft einer Person erfordert auch die Aufführung familiärer Seitenglieder wie der Geschwister oder auch der Onkel und Tanten. Bei den Stammschemata werden entweder in der Stammlinie ein einzelner Filiationsstrang oder in der Stammtafel, häufig als Stammbaum bezeichnet, alle Nachkommen – gleich welchen Geschlechtes – einer bestimmten Person registriert. Die Darstellung einer solchen verwandten Menge, den Kognaten, findet sich bereits bei hochma. Beispielen wie der schon vorgestellten Stammtafel Ks. Heinrichs I. aus der bis 1237 angelegten "Chronica Sancti Pantaleonis" (#Abb. 4#).

    Die Ahnenreihe wurde insbes. für eine große Zahl dt. Dynastien wichtig, als sich im SpätMA eine genealog. Historiographie entwickelte. Kennzeichnend hierfür ist die Suche nach den antiken Wurzeln und den myth. Vorzeiten der eigenen Familie. Diese wurde etwa durch die trojan. Abkunft der Franken oder die Idee von der Abstammung der mecklenburg. Fs.en von dem sagenhaften Feldherrn Anthyrius bestimmt. Entscheidend und bei prakt. jeder Dynastie im Alten Reich verbreitet war die Abkunft von den Karolingern. Fast jede dieser genealog. Ansippungen sah eine Abkunft der eigenen Familie von Karl dem Großen vor und war geradezu eine Voraussetzung für die Herrschaft einer Familie über ein bestimmtes Territorium und ihre Anerkennung als reichsfsl. Dynastie. Oft wurden die Ahnenreihen über Karl hinaus zu den antiken Kaisern, der Trojanern oder auch zu Noah und Adam fortges. Da diese weit in die antike zurückgeführten Ahnenreihen aus dem vorliegenden Quellenmaterial grundsätzl. niemals herzustellen waren, wurde diesen ungünstigen histor. Tatsachen häufig mit einer fiktionalen Ausformung der Linienführung begegnet, wie etwa bei den Genealogie Philipps des Guten von Burgund (†1467). Es ging um die Herstellung einer überzeitl. potenten "Blutslinie", die erst in der Vernetzung der Personen untereinander ihren Wert bekam und wie ein unerschöpfl. Quell immer wieder neue Herrscherpersönlichkeiten hervorzubringen in der Lage war.

    Unter Ks. Maximilian wurde das Modell der Ahnenreihe weiter perfektioniert. Eine breit angelegte "Herkommensuche" ersetzte einen vergleichsweise diffusen Ahnenstolz. In der "fsl. Chronik" von Jakob Mennel wurde die Ahnenreihe des Kaisers nicht mehr von ital. Vorfahren abgeleitet, sondern über die Merowinger vom Trojaner Hector. Parallel dazu konstruierte Mennel eine bibl. Vorfahrenschaft, mit der eine Abstammung von den Erzvätern propagiert wurde. Erst mit dieser breit angelegten genealog. Basis gelang es den Habsburgern, ein europaweit gespanntes Netz dynast. Verbindungen aufzubauen, in dem sie auf ihr edles und mit allen großen Dynastien der Vergangenheit verwandtschaftl. verbundenes Blut verweisen konnten.

    Hierachisierende genealogische Systeme (Ahnentafel und Ahnenprobe):

    Zum zweiten genealog. Verfahren werden die Ahnentafel, die Ahnenwappen oder auch die Ahnenprobe gerechnet. Die Ahnentafel oder Ahnenprobe unterscheidet sich erhebl. von den linearen Systemen der Stammtafel und der Ahnenreihe. Im hierarch. aufgebauten System der Ahnentafel wird allen Vorfahren eines Probanden in einer konstanten, sich mit jeder Generation verdoppelnden Anzahl nachgeforscht. Die Ahnentafel arbeitet nicht analog zu einer chronolog. Struktur, die bei den Stammtafeln beziehungsweise der Ahnenreihe von einer Person der Vergangenheit auf eine oder mehrere Personen der Gegenwart zuarbeitet, sondern verfährt retrospektiv. Nicht also die Demonstration von Anciennität steht bei Ahnentafeln im Vordergrund – ihre fünf oder sechs aufgeführten Generationen umfassen einen Zeitraum von höchstens 150 bis 200 Jahren – , sondern der Beweis der Erlauchtheit des gesamten Ahnenkörpers eines fsl. Probanden.

    Sowohl die große Übersichtlichkeit des Aufbauschemas der Ahnentafel wie auch ihre extrem hohe wissenschaftl. Logizität hat frühneuzeitl. Dynastien dieses System gegenüber der Stammreihe bevorzugen lassen. Die Bildnisahnentafel für Hzg. Ludwig von Württemberg von 1585 veranschaulicht dieses Prinzip (#Abb. 5/Internet#). Nicht immer muß die Ahnenprobe die klass. Ausformung der Ahnentafel annehmen. Es ist sogar häufig der Fall, daß die Ahnenwappen andere Dispositionen einnehmen als das dichotome Verzweigungssystem einer sich mit jeder Generation verdoppelnden Anzahl von Vorfahren.

    Die Aufschwörung der Ahnen läßt sich zwar bereits seit Anfang des 13. Jh.s bei der Aufnahme in Domkapitel, in Kanonikerstifte sowie in geistl. Ritterorden nachweisen, jedoch erfährt das System Ahnentafel erst seit dem späten 15. Jh. eine stetige Verfeinerung durch die sukzessive Erhöhung der erforderl. Ahnenzahl. Die Einführung der reihenweisen Ordnung von zunächst vier bis sechzehn Ahnenwappen ab der Mitte des 15. Jh.s war eine Folge davon. Zuvor waren ledigl. ein beziehungsweise zwei Wappen sowie ihre zentrierende Anordnung um das zentral gesetzte Stammwappen oder um eine Figur geläufig. Der Sachverhalt des systemat. Ausbaus der Ahnenprobe zu ganzen Wappenverbänden kann nicht allein mit der stetig erhöhten Anzahl aufzuschwörender Ahnen für die jurist. Ahnenprobe erklärt werden, die beim Eintritt in Stifts- oder Ordenskapitel notwendig war. Der Hochadel, bei dem diese Neigung zu Komplexität und Redundanzen zuerst auftrat, versuchte durch hohe Zahleneinheiten wie acht, sechzehn oder noch mehr Ahnenwappen die Abgrenzungsmechanismen auszubauen. Obwohl sich die Zahl der aufzuschwörenden Ahnen um 1600 auf die Zahl sechzehn eingependelt hatte, setzte sich das Anwachsen der Zahleneinheiten beim Hochadel bisweilen noch fort. Im 17. Jh. wurden in fsl. Funeralwerken für eine einzige Person gelegentl. sechs Generationen mit 64 Ahnen aufgeboten.

    Ahnenproben finden sich an vielen die fsl. Herrschaft veranschaulichten Orten. Neben dem ephemeren Einsatz von Ahnenwappen bei Taufen, Hochzeiten und Beisetzungen wurden auch zahlreiche andere Orte der fsl. Repräsentation wie Stadttore oder Festsäle mit Einzelwappen oder ganzen Ahnenproben verziert. (#Abb. 6/Internet#).

    Q. Historia Welforum (1170), hg. von Erich König, 2. Aufl., Sigmaringen 1978 (Schwäbische Chroniken der Stauferzeit, 1) (HS Fulda D 11)#.

    L. Czech, Vinzenz: Legitimation und Repräsentation. Zum Selbstverständnis thüringisch-sächsischer Reichsgrafen in der Frühen Neuzeit, Berlin 2003. – Freise, Eckhard: Genealogie, in: LexMA IV,1989, Sp. 1216-1222. – Heck 2002. – Heinrich, Klaus: Die Funktion der Genealogie im Mythos, in: Parmenides und Jona. Vier Studien über das Verhältnis von Philosophie und Mythologie, Frankfurt am Main 1966, S. 9-28. – Lönnecker, Harald: Die Ahnenprobe und ihre heraldisch-genealogischen Voraussetzungen, in: Mabillons Spur. Zweiundzwanzig Miszellen aus dem Fachgebiet für Historische Hilfswissenschaften der Philipps-Universität Marburg zum 80. Geburtstage von Walter Heinemeyer, hg. von Peter Rück, Marburg 1992, S. 367-387. – Melville, Gert: Vorfahren und Vorgänger. Spätmittelalterliche Genealogien als dynastische Legitimation zur Herrschaft, in: Die Familie als sozialer und historischer Verband. Untersuchungen zum Spätmittelalter und zur frühen Neuzeit, hg. von Peter-Johannes Schuler, Sigmaringen 1987, S. 203-309. – Minnecker, Ilka S./ Poeck, Dietrich W.: Herkunft und Zukunft. Zu Repräsentation und Memoria der mecklenburgischen Herzöge in Doberan, in: Mecklenburgische Jahrbücher 114, 1999, S. 17-55. – Müller 1982. – Mötsch, Johannes: Die letzten Grafen von Henneberg und ihre Hofgeschichtsschreibung, in: Principes. Dynastien und Höfe im späten Mittelalter, hg. von Cordula Nolte, Karl-Heinz Spiess und Ralf-Gunnar Werlich, Stuttgart 2002 (Residenzenforschung, 14). – Schadt, Hermann: Die Darstellungen der arbores consanguinitatis und der arbores affinitatis, Tübingen 1982. – Schreiner, Klaus: Ahnenprobe, in: LexMA I, 1980, Sp. 233. – Speyer, Wolfgang: Genealogie, in: Reallexikon für Antike und Christentum 9, 1976, Sp. 1145-1268. – Spiess, Karl-Heinz: Familie und Verwandtschaft im deutschen Hochadel des Spätmittelalters: 13. bis Anfang des 16. Jahrhunderts, Stuttgart 1993 (VSWG, 111).

    Kilian Heck


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