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Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.
Hg. von Werner Paravicini, bearb. von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer.
Residenzenforschung 15 II, Teilbd. 1+2, Thorbecke Verlag, Ostfildern 2005.
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Artikel: Brunnen => Prof. Dr. Wolfgang Schmid, Trier => Stefan Heinz, Trier
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1200-1450

1200-1450

(lat.: fons: natürl. Quelle; puteus: gegrabene Quelle; mhdt.: bronnen, born: Brunnen). Innerhalb einer Sozialgemeinschaft wurde der Brunnen als Spender lebensnotwendigen Wassers zu einem bes. Anziehungspunkt, so daß er seit frühesten Zeiten unterschiedl. Ausprägungen und oftmals eine künstl. Form erhielt, nicht zuletzt wg. seiner symbol. Bedeutung (Fons Vitae). Da Wasserreichtum Wohlfahrt widerspiegelte und der Aufbau infrastruktureller Maßnahmen zur Versorgung mit Wasser einen erhebl. Prestigegewinn mit sich brachte, wurden insbes. an öffentl. Brunnen Symbole (Wappen, Inschriften oder Skulpturen) angebracht, die zusammen mit dem Wasser selbst diesen Imagezuwachs ausdrückten. Von der techn. Seite her motivierten unterschiedl. hydrogeolog. Voraussetzungen ebenso unterschiedl. Brunnentypen. Neben einfachen Sammelbehältern, offenen oder geschlossenen Zisternen, führte ein hoher Grundwasserspiegel zum Einsatz der einfachsten Brunnenform, dem Ziehbrunnen. Das Beispiel des Laufbrunnens war hingegen nur in prosperierenden Städten mit einer gut funktionierenden Wasserversorgung, entspr. Gefälle oder den notwendigen techn. Voraussetzungen möglich. Die Art der Wasserzufuhr bedingt dabei die Typologie des Aufbaus. Während fließendes Wasser Laufbrunnen und damit Stock- oder Schalenbrunnen versorgt, greifen Ziehbrunnen in ein stehendes Gewässer und werden, wenn sie einen Überbau tragen, als Galgenbrunnen bezeichnet. Mit Galgen oder Joch werden die Vertikalstützen benannt, welche eine obere Bekrönung tragen. Das verwendete Material war zunächst Holz, die Röhrensysteme aus gebranntem Ton, gelegentl. aus Blei. Erst im hohen MA setzten sich Stein und Bronze als Baumaterialien durch. Als lebenswichtiger, techn. Nutzbau waren Brunnenanlagen für jede Architektur notwendig und wurden nicht nur in Städten, sondern auch in Pfalzen, Kl.n oder auf Burgen realisiert.

Der fortifikator. Grundgedanke von Burgen erforderte es, gerade im Falle einer Belagerung, die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Wenn das Wasser nicht durch Lasttiere oder Träger extern angeschafft werden sollte, waren es meist einfache Zisternen oder Schachtbrunnen, welche die Wasserversorgung der Burg sicherten. Nur selten finden sich komplexere Leitungssystem wie auf der Harzburg in Niedersachsen. Brunnenschächte, die mit Seitenstollen verbunden sind und über einen Rückstau mit Wasser versorgt werden konnten, sind aus dem 13. und 14. Jh. bekannt (z.B. die Burgen Lemberg, Dilsberg am Neckar oder Lützelstein im Elsaß). Durch den vorrangig versorgungstechn. Aspekt von Brunnen auf einer Burg fehlt dort zumeist jegl. Schmuck. Dem repräsentativen Charakter, den eine – mit immensem techn. Aufwand umgesetzte – gut funktionierende Wasserversorgung auf einer Burg bedeutete, tut dies keinen Abbruch, wie der 20m hohe und einen 80m tiefen Schacht beherbergende Brunnenturm auf Burg Trifels belegt.

Künstl. anspruchsvollere und mit Bildprogrammen oder Inschriften geschmückte Brunnen des hohen MA sind daher zumeist in Klosteranlagen zu finden, wo die rituelle Waschung aufgrund der monast. Regeln erforderl. war. Sie finden sich in den Kreuzgängen oder als Bestandteil einer Brunnenkapelle (z.B. Schönau, Maulbronn, Sayn).

Eines der frühsten Beispiele für einen Brunnen in einer Pfalz ist der sog. Aachener Pinienzapfen, der wahrscheinl. schon im 9. Jh. das Atrium der Aachener Pfalzkapelle schmückte und im 11. Jh. um vier kleine Figuren und Inschriften erweitert wurde. Bezugnehmend auf einen Brunnen im Atrium von Alt-St. Peter in Rom ist es eines der frühesten Beispiele, das zeigt, wie Brunnenfiguren dazu dienen, gleichzeitig einen Herrschaftsanspruch zu belegen und sich durch die Verwendung des Materials Bronze und der Anknüpfung an ein röm. Vorbild auf eine antike Tradition berufen.

Auch auf öffentl. Plätzen von Städten präsentierten sich got. Stockbrunnen als architekton. Konstruktion und Träger vielfältigen Schmuckes, dessen zentraler Gedanke häufig die Versinnbildlichung einer guten Stadtregierung war. Dies zeigt beispielhaft der 1396 errichtete "Schöne Brunnen" in Nürnberg, der nicht nur ein Programm aus antikem und theolog. Bildungsgut zeigt, sondern durch die Darstellung der sieben Kfs.en auch als Erinnerungsmal an Karl IV. und die Verleihung der Goldenen Bulle gelesen werden kann.

1450-1550

Mit der Expansion der Städte brach die große Zeit der spätgot. Brunnen (z.B. Rottenburg, Urach, Ulm) an. In urbanist. exponierter Lage und mit weitreichenden Bildprogrammen versehen, dienten die Brunnen nicht mehr nur der Wasserversorgung und Brandbekämpfung, sondern transferierten über ikonograph. und herald. Muster das Selbstbewußtsein der Obrigkeit. Diese Entwicklung erlebte im 16. Jh. zwar einen Stilwechsel zur Renaissance, die Aussagekraft als hoheitl. Rechtszeichen blieb jedoch bestehen. Die zumeist vom städt. Rat in Auftrag gegebenen städt. Brunnen der Renaissance, wie die zahlreichen in Südwestdeutschland zu findenden Wappnerbrunnen, dokumentieren dabei einerseits Loyalität gegenüber dem Landesherrn, ermahnen ihn aber andererseits gleichzeitig seiner Pflichten oder dienen zur Bestätigung erlangter Privilegien (z.B. die Marktbrunnen in Sindelfingen, Bietigheim oder Markgröningen).

Im Gegensatz dazu blieben die Brunnenanlagen auf Wehrbauten weiterhin weder herrschaftslegitimierend noch besaßen sie schmückenden Charakter. Die Schachttiefe und der damit verbundene techn. Aufwand nahmen allerdings zu. Der Brunnen auf der Marienburg in Würzburg erreichte eine Tiefe von ca. 100m, der Schacht der Festung Königstein in Sachsen sogar über 150m. Zudem schuf die voranschreitende Technik neue Möglichkeiten des Wassertransports, die um 1550 in der sog. Machina Augustana gipfelte, einem System von sieben Archimed. Schrauben, die das Wasser in einen erhöhten Brunnenturm förderten. Doch schon vorher finden sich Beispiele, bei denen die Wasserleitungssysteme nicht mehr allein auf Gefälle basieren, sondern über Druckrohrleitungen funktionieren, wie die 1469 errichtete Wasserleitung auf Burg Blankenheim in der Eifel.

Die Konstruktion von Brunnen, insbes. auf Burgen, erforderte mehr und mehr Spezialisten. Als 1510 der Brunnen auf Burg Klopp bei Bingen, die Eigentum des Mainzer Domkapitels war, Schäden zeigte, sollte von einem Meister Mathis begutachtet werden, ob eine Reparatur nicht zu unnutzigen costen furen würde. Ob dieser Meister mit dem Maler Matthias Grünewald identifiziert werden kann, ist bisher ungeklärt. Dennoch belegt dies, welchen Stellenwert Brunnenbauer und sog. Wasserkünstler inzw. einnahmen. Ähnl. beweist ein Eintrag in Johann Neudörffers Künstlerlexikon von 1547 über Hieronymus Gärtner, der für den Mainzer Ebf. und Kard. Albrecht von Brandenburg einen gewaltigen springenden Brunnen oben aufs Schloß zu Aschaffenburg errichtete.

Albrecht von Brandenburg hatte zudem, wie viele andere Landesherren, die Möglichkeit erkannt, Brunnen als Hoheitszeichen für die Legitimation der eigenen Herrschaft und Denkmal einer guten Stadtregierung zu verwenden. Nach der Niederschlagung des Bauernaufstandes von 1525 ließ Albrecht den Marktbrunnen auf dem Mainzer Marktplatz erneuern, mit schmuckvollen Reliefs ausstatten und zwei Inschriften versehen. Mit diesem Denkmal pries er nicht nur seine eigene Person als guter Stadt- und Landesherr, sondern dokumentierte zudem die Wiedererlangung seiner in Frage gestellten Regierungsgewalt über die Stadt.

1550-1650

War der Mainzer Marktbrunnen trotz seines Schmucks vom techn. Niveau her ein einfacher Ziehbrunnen, so präsentieren sich die dt. Renaissancebrunnen in den Städten ab dem 16. Jh. hauptsächl. als reiche, über Zuleitungen mit Frischwasser versorgte Stockbrunnen, wie Benedikt Wurzelbauers Tugend-Brunnen von 1585 in Nürnberg. Auch Hans Rupprecht Hoffmanns Petrusbrunnen in Trier zählt zu diesem Typus. Der 1595 errichtete Trierer Petrusbrunnen, der ebenfalls Tugenddarstellungen zeigt, dokumentiert darüber hinaus den Sieg des Trierer Ebf.s beim Kampf der Stadt um die Reichsunmittelbarkeit. Beide Brunnen stehen exemplar. für die im späteren 16. Jh. vorherrschenden Bildprogramme. Die Ikonographie der bekrönenden Brunnenfiguren kreist in dieser Zeit allg. um die Darstellung von Tugendallegorien (z.B. auch in Bückeburg oder in Frankfurt am Main). Sog. Gerechtigkeitsbrunnen, also Darstellungen der Personifikation der Justitia kommt dabei häufig eine bes. Bedeutung zu, die u.U. mit den Brunnen als Ort der Rechtsprechung zusammenhängt. Neben den weiterhin ablesbaren Bezügen zur weltl. Herrschaft oder zu Heiligen, gibt es fortan auch vermehrt Belege für eine antikenbegeisterte Wasserverehrung, wie die zahlreichen Neptunbrunnen (bspw. in Bamberg, Augsburg oder Danzig) zeigen.

Die Antike, die nach wie vor als Denkmal für Legitimation der eigenen Herrschaft angeführt werden kann, wird aber auch in anderen Beispielen greifbar. Der Stadtgründer, selbst wenn es sich um eine mytholog. Figur handelt, nimmt fortan eine bes. Rolle ein (Orionbrunnen in Messina oder Trebetabrunnen in Trier). Bes. deutl. wird dies am Augsburger Augustusbrunnen, der zusammen mit dem Herkules- und dem Merkurbrunnen zw. 1588 und 1602 errichtet wurde. Mit der Darstellung des Augustus beruft man sich nicht nur auf den Stadtgründer, sondern verstärkt diese antike Tradition durch die Materialwahl Bronze und zitiert mit der Darstellung des röm. Kaisers in Feldherrengeste das antike Reiterstandbild des Marc Aurel in Rom. Durch die Einbindung in die städt. Topographie gegenüber des Rathauses wird die auf Antikenrezeption abzielende Wirkung des Denkmals zusätzl. intensiviert.

Diese Entwicklung bricht auch im Barock nicht ab. Nach der Art antiker Nymphäen sind die riesigen Wandbrunnen der Fontana Trevi in Rom konzipiert. In diesen röm. Anlagen erfuhren die Barockbrunnen ihre prachtvollste Ausbildung, in denen die rasche und starke Wasserbewegung geschickt zur Versinnlichung des Wesens der barocken Stilelemente genutzt wird. Neben der antiken Tradition bleibt aber auch die Verbildlichung von Herrschaftsanspruch und -legitimation weiterhin ein zentrales Anliegen der Bildprogramme. So präsentiert der 1651 durch Gian Lorenzo Berninis fertiggestellte, ikonolog. aufwendig und reich gestalteter Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona in Rom ein Programm, in dem Figuren die Flußgötter Donau, Nil, Ganges und Rio della Plata darstellen. Die durch die Flußallegorien symbolisierten vier Erdteile visualisieren für den Bauherrn Papst Innozenz X. damit einen angestrebten, wenn auch de facto nicht mehr vorhandenen, weltumspannenden päpstl. Machtanspruch.

Auch die Technik der Wasserversorgungssysteme auf Wehrbauten wurde im späten 16. Jh. immer ausgefeilter; bspw. erhielt Altenburg 1590 ein Hebewerk zur Versorgung von Schloß und Garten. Auch als Hzg. Friedrich von Württemberg 1605 die Heidenheimer Schloßanlage Hellenstein großzügig erweitern ließ, verwenden sein Baumeister Heinrich Schickhardt und der zuständige Werkmeister Johannes Kretzmaier für die neuen Wasserleitungen ein System aus Druckpumpen.

Zugl. beginnt mit dem 17. Jh. und der Ausweitung der höf. Kultur die Ära der großen Lustgärten, in denen Brunnen als Möglichkeit eingesetzt werden, die Gartenanlagen zusätzl. zu gliedern. Eines der ersten Beispiele in Dtl. ist der 1553 in Stuttgart durch Hzg. Christoph von Württemberg angelegte Stuttgarter Lustgarten, der in den folgenden Jahrzehnten systemat. erweitert wurde und mit zahlreichen Springbrunnen ausgestattet wurde. Ähnl. Anlagen erfolgten in annähernd jeder Res. oder in den Sommersitzen der Regierenden (z.B. Hortus Palatinus des Heidelberger Schlosses oder Schloß Hellbrunn bei Salzburg). Eines der bevorzugten Baumaterialien dieser Brunnen neben Marmor war Bronze. Insbes. der Augsburger und Nürnberger Bronzeguß aus den Werkstätten des Marx Labenwolf und Hans Reisinger schuf für die Lustgärten der Spätrenaissance zahlreiche, oft nicht mehr erhaltene Brunnenplastiken aus Bronze; ein erhaltenes Beispiel findet sich in der Münchner Res.

Diese Entwicklung gesteigerten Wasserbedarfs in den frühbarocken Lustgärten fand ihre höchste Ausprägung in den immensen Gartenanlagen des Absolutismus (z.B. Versailles, Schönbrunn, Wilhelmshöhe bei Kassel, Weikersheim). Die dortigen Wasserkünste und Springbrunnen, bei denen das Wasser in der verschiedensten Bewegung als gestalter. Element gegenüber den Skulpturen in den Vordergrund rückt, zeigt eine gesteigerte Visualisierung lebendiger Natur sowie deren formaler Einordnung in barocke Hierarchien.

Q. Georg Agricola: De re metallica Libri XII, Basel 1556. – Georg Andreas Böckler: Architectura curiosa nova, Nürnberg 1664. – Giovanni Battista Falda: Le Fontane di Roma, nelle piazze, e luoghi publici della citta, con li loroprospetti, come sono al presente, Rom 1691. – Fleck, Andrea/Schmid, Wolfgang: Die Rechnung über die Herstellung des Petrusbrunnens auf dem Trierer Hauptmarkt (1594/1595). Edition und Kommentar, in: Kurtrierisches Jahrbuch 36 (1996) S. 123-154.

L. Hoffmann-Curtis, Kathrin: Das Programm der Fontana Maggiore in Perugia, Düsseldorf 1968 (Bonner Beiträge zur Kunstwissenschaft, 10). – Kern, Margit: Tugend versus Gnade. Protestantische Bildprogramme in Nürnberg, Pirna, Regensburg und Ulm, Berlin 2002 (Berliner Schriften zur Kunst, 16). – Kress, Susanne: "Der Mann uff dem Brunnen" – Die Wappnerbrunnen in Südwestdeutschland als städtische Identitäts- und Erinnerungssymbole im 16. Jahrhundert, in: BDLG 136 (2000) S. 51-99. – Lindner, Werner: Schöne Brunnen in Deutschland, Berlin 1920. – Rautenberger, Anneliese: Mittelalterliche Brunnen in Deutschland, Freiburg im Breisgau 1965. – Rothbrust, Barbara/Schmid, Wolfgang: Ratsherrentrinkstube, Georgsbrunnen und barocke Repräsentation. Trier unter Franz Georg von Schönborn (1729-1756), in: RhVjbll 67 (2004) S. 83-116. – Schmid, Wolfgang: Brunnen und Gemeinschaften im Mittelalter, in: HZ 267 (1998) S. 561-586. – Simon-Muscheid, Katharina: Städtische Zierde – gemeiner Nutzen – Ort der Begegnung. Öffentliche Brunnen in mittelalterlichen Städten, in: Die Stadt als Kommunikationsraum. Beiträge zur Stadtgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Festschrift für Karl Czok zum 75. Geburtstag, hg, von Helmut Bräuer und Elke Schlenkrich, Leipzig 2001, S. 699-720. – Volkmann, Hans: Die künstlerische Verwendung des Wassers im Städtebau, Berlin 1911. – Die Wasserversorgung in der Renaissancezeit, hg. von der Frontinus-Gesellschaft, Mainz 2000 (Geschichte der Wasserversorgung, 5). – Weber, Gerold: Brunnen und Wasserkünste in Frankreich im Zeitalter von Louis XIV. Mit einem typengeschichtlichen Überblick über die französischen Brunnen ab 1500, Worms 1985. – Zieser, Edgar: Wasserkunst und Überfluß. Repräsentationsanspruch und Ikonographie thüringischer und hessischer Brunnen im Rahmen des europäischen Standards, in: Frühneuzeitliche Hofkultur in Hessen und Thüringen, hg. von Jörg Jochen Berns und Detlef Ignasiak, Jena 1993, S. 291-312. (Jenaer Studien, 1)

Stefan Heinz Wolfgang Schmid


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